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Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen, Kongresse, Termine, Demonstrationen,
Kundgebungen, Aktionen, Infostände, Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und mehr.

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Die Vision ...
Bochum

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Große Cuba-
Jugend-Konferenz
Bonn



Aktuelle Entwicklungen in Lateinamerika
Donnerstag, 23. Mai 2019, 18:00 Uhr
KULTschule, Sewanstr. 43, 10319 Berlin

Rotfuchs
Aktuelle Entwicklungen in Lateinamerika
Es spricht der Lateinamerikaexperte Gerhard Mertschenk

Veranstalter:
Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Lichtenberg





Cuba im Film - Festival de Cine Cubano
23. Mai bis 1. Juni 2019
Filmforum Höchst, Frankfurt a.M.

Cuba im Film

Willkommen zum 24. Festival »Cuba im Film«!
»Cuba im Film«, das einzige kubanische Filmfestival in Deutschland, besteht nun fast seit einem Vierteljahrhundert. In all den Jahren haben wir nicht nur die neueste filmkulturelle, sondern auch die politische Entwicklung Kubas aufmerksam verfolgt.
Cuba im Film
Programmkalender




Hände weg von Venezuela!
Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!
Dienstag, 28. Mai 2019, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)
Humboldt-Saal der Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!
Hände weg von Venezuela!
Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!

Die fortschrittlichen Kräfte dürfen nicht untätig bleiben, wenn unverhohlen der Sturz der linken Regierung in Caracas betrieben wird, die BRD mit ihrem durch Lateinamerika reisenden Außenminister Heiko Maas dem selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó ihre Unterstützung zusichert und bürgerliche Medien die Akzeptanz einer US-Militärintervention vorbereiten.
Hände weg von Venezuela!

Der Termin für unsere Solidaritätsveranstaltung ist nicht zufällig gewählt. Maas hat für den 28. Mai lateinamerikanische Amtskollegen zu einer Konferenz ins Auswärtige Amt geladen – eine Teilnahme des venezolanischen Außenministers Jorge Arreaza aber, der jüngst auf die Sanktionsliste der USA gesetzt wurde, ist nicht vorgesehen.
Setzen wir gemeinsam einen Gegenpunkt! »El Pueblo unido, jamás será vencido! – Das vereinte Volk wird niemals besiegt werden!« Diese Veranstaltung wird veranstaltet von: Tageszeitung junge Welt, Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus sowie Granma Internacional - Deutsche Ausgabe. Mit Unterstützung von: Cuba Sí, DKP, Netzwerk Cuba, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und vielen weiteren Initiativen. Gerne können sich weitere Organisationen anschließen!



Mit: Carolus Wimmer (Internationaler Sekretär der KP Venezuelas), Hernando Calvo Ospina (Journalist und Schriftsteller, Kolumbien/Frankreich), Orhan Akman (verdi-Gewerkschafter), Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP), Gerhard Mertschenk (Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«), Andrej Hunko (MdB Die Linke). Musik: Cecilia Todd (Venezuela), Nicolás Miquea (Chile/BRD) sowie Trio Palmera (lateinamerikanische Combo). Das gesamte Programm folgt in Kürze!!!!
Eintritt: 5,00 €
Karten erhältlich im jW-Shop, per E-Mail an
ni@jungewelt.de oder telefonisch unter 0049 (0)30/ 53 63 55 37. Karten gibt es auch in der jW-Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin-Mitte (U2 Rosa-Luxemburg-Platz) während der Öffnungszeiten (Mo-Do 12-18 Uhr, Fr 10-14 Uhr). Restkarten an der Abendkasse der Urania.
Ab sofort werden auch Aktionspakete verschickt. Diese können für einen Preis von 5 Euro unter aktion@jungewelt.de oder telefonisch unter 0049 (0)30/ 53 63 55 10 bestellt werden. Diese enthalten jeweils 30 Aufkleber, 5 A2-Plakate und 30 Flyer.
Plakat: Hände weg von Venezuela!
Veranstalter: junge Welt, Melodie und Rhythmus, Granma Internacional- deutsche Ausgabe, Cuba Sí, Netzwerk Cuba, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, DKP




Cine Cubano: CIUDAD EN ROJO
Sonntat 2. Juni 2019, 19:00
Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin

CIUDAD EN ROJO

Die FBK präsentiert mit der Botschaft Kubas
CINE CUBANO in Neukölln
(Kubanisches Kino in Neukölln)

CIUDAD EN ROJO
Erster Spielfilm der Dokumentarfilmerin Rebeca Chávez.

Kubanischer Beitrag beim 2. Alba-Filmfestival 2011 in Uruguay
(OMU englisch)

Im Anschluss stehen wir für Fragen zur momentanen Lage in Kuba zur Verfügung.

Veranstalter:
Freundschaftsgesgesellschaft Berlin-Kuba (FBK)







Ausstellung Raul Cañibano
5. Juni bis 16. August 2019
CAPITIS Studios, Kronenstraße 71, 10117 Berlin

Raul Cañibano Raul Cañibano
Am Mittwoch, 5. Juni, werden wir die Einzelausstellung des kubanischen Fotografen Raul Canibano eröffnen,
die bis zum 16. August laufen wird. Gezeigt werden 26 beeindruckende Schwarz-Weiß-Fotografien.
Bei diesen handelt es sich um alle Werke, die 2018 im Centro de Arte Tomás y Valiente CEART in Madrid gezeigt wurden.
Veranstalter:
CAPITIS Studios






Kuba auf dem Festival der Jugend
7. - 10. Juni 2019
Jugendpark, Sachsenbergstraße, 51063 Köln

Festival der Jugend
Drei Tage voller Workshops, Podiumsdiskussionen und Vorträgen kombiniert mit einem bombastischen Kultur- und Freizeitprogramm – das erwartet euch am Festivalwochenende!
Homepage:
Festival der Jugend
Veranstaltungen: Programm - Festival der Jugend


Projecto Tamara Bunke
Fünf Monate oder länger auf Cuba!
Samstag, Samstag 11:00-12:30 Uhr

Projecto Tamara Bunke
Seit über vier Jahren bietet das Projekt Tamara Bunke in Zusammenarbeit mit der Universität La Cujae in Havanna jungen Leuten die Möglichkeit ganz unabhängig von ihrem Bildungsstand und Alter Cuba im Rahmen eines Studiums kennenzulernen. Dabei geht es nicht um ein klassisches Studium, sondern um ein politisches Projekt, das ganz neue Perspektiven über Cuba eröffnet! Im Februar und September besteht die Möglichkeit in Gruppen nach Cuba zu reisen und teilzunehmen.
Das Projekt, das von der Freundschaftsgesellschaft BRD- Kuba und der SDAJ gegründet wurde, ermöglicht jungen Menschen Cuba zu entdecken und die Entwicklungen mit eigenen Augen zu beobachten. Ehemalige Teilnehmer des Projektes, die vor kurzem aus Cuba zurückgekommen sind, berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba auf dem Festival
Mit Büchern, Neuerscheinungen, Filmen aus und über Kuba, Infos über unsere Projekte, der neusten Ausgabe der Zeitschrift CUBA LIBRE und vielem mehr, freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.




Noche Cubana
Samstag 22. Juni 2019, 22:00
Karlstorbahnhof, Saal, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Noche Cubana

Dj Martin / Planetsalsa.de


Heiße Rhythmen

von Salsa, Son, Merengue

über Bachata bis zu Reggaetón!

Flyer:
Noche Cubana

Veranstalter: Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V.








30ste "Friendshipment Caravan" nach Kuba
22. Juni bis 5. Juli 2019
Kuba - USA

30ste "Friendshipment Caravan&quor; nach Kuba

Die 30ste "Friendshipment Caravan" nach Cuba der sehr angesehenen US-Soliorganisation "Pastors for Peace" findet im Juni und Juli statt.

Vom 22.6.- 5.7.2019 wird Cuba mit einem sehr guten Besuchsprogramm besucht. Zuvor gibt es noch die hochinteressante Möglichkeit, mit der Karawane zwischen dem 12. und 21.06. in mehreren Städten der USA über Cuba aufzuklären.

Für TeilnehmerInnen aus Europa gibt es diesmal einen Sonderpreis: 1.100 US$

Weitere Infos im Flyer (link)), beim Netzwerk-Vorstand und direkt bei den Pastors for Peace.

Flyer:
Friendshipment Caravan 2019

Homepage: Pastors for Peace
mehr: Pastors for Peace - Karawane für Kuba






49. Europäische Brigade "José Martí" 2019
30. Juni - 21. Juli 2019
Kuba

Por la amistad entre ls pueblos del mundo
Kuba abseits vom Tourismus erleben
Intensiv - Informativ - Solidarisch

Instituto de Amistad con los Pueblos (ICAP)
Einladung

zur 49. Europäischen Brigade "José Martí"




Campamento Internacional Julio Antonio Mella


Programm

zur 49. Europäischen Brigade "José Martí"






Mehr über die "Brigade José Martí": hier

Brigada Europea José Martí

Wenn du neugierig geworden bist, melde Dich bei der Geschäftsstelle der
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.
Maybachstr. 159, 50670 Köln
Tel.: 0221/2405120, Fax: 0221/6060080
email: info@fgbrdkuba.de




Fidel Castro - Die Vision einer "gerechteren Gesellschaft" - auch für Europa?
Dienstag, 2. Juli 2019, 19:30 Uhr
Evangelische Stadtakademie Bochum, Westring 26 a, 44787 Bochum

Der Vortrag eröffnet einen Einblick in das politische Wirken Fidel Castros, der 1958/59 mit seiner Rebellenarmee den Kubanischen Diktator Fulgenico Batista stürzte. Als die CIA 1961 eine Invasion organisierte, erklärte er die Kubanische Revolution zu einer sozialistischen. Auf der Weltbühne wurde er zur Stimme der nicht paktgebundenen Länder, unterstützte - auch militärisch - den Kampf gegen das Apartheid-Regime in Südafrika und entsandte Pädagogen und Mediziner in die entlegensten Teile der Welt.
Zu fragen ist, ob seine Vision einer gerechteren Gesellschaft für Millionen Menschen im globalen Süden auch heute noch aktuell ist und welche Bedeutung sie für Europa haben kann.
Volker Hermsdorf, geb. 1951, ist freier Autor und Journalist, war Redakteur der Hamburger Morgenpost und Korrespondent der Zeitschrift Metall; er schreibt u.a. für Junge Welt, Ossietzky und das alternative Medienportal Cubainformacion; reist seit 1982 jährlich nach Kuba.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
Eine Veranstaltung der
Humanitären Cubahilfe e.V.
in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie
.





Große Kuba-Jugend-Konferenz
24. und 25. August 2019
Außenstelle der kubanischen Botschaft, Kennedyallee 22–24, 53175 Bonn

Große Cuba-Jugend-Konferenz


Am 24. und 25.8. wird in der Außenstelle der kubanischen Botschaft die dritte Kuba-Jugendkonferenz des NetzwerkCuba e.V. stattfinden.
Gemeinsam mit anderen Jugendlichen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum wollen wir uns der kubanischen Realität annähern, Erfahrungen austauschen und zusammen Kuba ein Stück besser kennen- und verstehen lernen.




Das Thema der Jugendkonferenz wird unter anderem die vor kurzem beschlossene Verfassung sein. Wir möchten gemeinsam herausfinden, in welche Richtung sich Kuba aktuell entwickelt. Außerdem möchten wir mit Vertretern verschiedener Jugendorganisationen und sozialen Bewegungen aus dem deutschsprachigen Raum über Jugendpolitik und Partizipationsmöglichkeiten in Europa und Kuba diskutieren. Die kubanische Perspektive wird durch einen kubanischen Jugendlichen, der auch Abgeordneter in der cubanischen Nationalversammlung ist, vertreten sein. Dieser wird uns z.B. über seine Mitarbeit an der Ausarbeitung der Verfassung berichten.
Auch Jugendliche, die schon immer mal das "wahre Kuba" in einem kurzen oder längeren Aufenthalt kennenlernen wollten, sind herzlich willkommen. Während der zweitägigen Konferenz werden sich verschiedene Projekte vorstellen und über die Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt in Kuba informieren. Von verschiedenen Solidaritätsbrigaden, einem Gapyear, einem Bildungsaufenthalt, z.B. zum Spanisch lernen oder deinem Auslandssemester – du erfährst aus erster Hand, was alles möglich ist und wie du es organisierst.
Neben dem inhaltlichen Programm werden wir uns bei kubanischer Musik, leckeren Cocktails, einer Filmvorführung und einer Party besser kennenlernen, austauschen und gemeinsam die Zeit genießen.
Im großen Garten der kubanischen Botschaft wird, wie in vergangenen Jahren auch, ein Zeltlager errichtet werden. Sollte es dir nicht möglich sein, ein Zelt, eine Isomatte und einen Schlafsack mitzubringen, schreib uns im Vorhinein.
Anmelden kannst du dich unter
jugendkonferenz@protonmail.com
Flyer: Große Kuba-Jugend-Konferenz
Weitere Informationen unter: www.netzwerk-cuba.de







frühere Veranstaltungen


Konferenz: 60 Jahre Kubanische Revolution
Fidels Ideen leben weiter
Samstag, 18. Mai 2019
Kulturhaus Thealozzi, Pestalozzistr. 21, 44793 Bochum

Konferenz: 60 Jahre Kubanische Revolution - Fidels Ideen leben weiter
Über ein halbes Jahrhundert eine Gesellschaft in eine Friedenszone und zu einem freien, unabhängigen Land umzugestalten, mit großen sozialen Errungenschaften und unter aktiver Teilnahme der gesamten Bevölkerung – das ist eine gewaltige Leistung.
Fidel Castros Ideen und seine Tatkraft spielten dabei eine große Rolle. Mit Blick auf die Zukunft sagt Raúl Castro: "Die neuen Generationen haben die Pflicht zu gewährleisten, dass die Kubanische Revolution für immer eine Revolution der jungen Menschen und gleichzeitig eine sozialistische Revolution der einfachen Menschen, durch die einfachen Menschen und für die einfachen Menschen ist."
In unserem Land findet das wenig Beachtung – selbst bei politischen Kräften, die eine "Transformation" der unsozialen kapitalistischen Marktwirtschaft in eine "solidarische Ökonomie" oder einen "Sozialismus im 21. Jahrhundert" anstreben. In der ganztägigen Bochumer Konferenz haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die Errungenschaften Kubas mit gewerkschaftlichen Zielen und denen von Aktivisten der Umwelt-, Friedens-, Frauen- und anderen Bewegungen bei uns abzugleichen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der aktuellen aggressiven Politik Deutschlands und der US-Regierung gegenüber Ländern Lateinamerikas, welche die Lebensbedingungen für die einfachen Menschen in ihren Gesellschaften verbessern wollen.

Das Netzwerk Cuba e.V. und seine 37 Mitgliedsgruppen der Kuba-Solidarität laden Euch ganz herzlich zur Teilnahme und zur Diskussion ein!
Flyer: Konferenz: 60 Jahre kubanische Revolution



Fünf Monate oder länger auf Cuba!
Freitag, 17. Mai 2019, 20:00 Uhr
Karlstorbahnhof, Gumbelraum, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Projecto Tamara Bunke
Weil viele Interesse für dieses Projekt entsteht, sind wir wieder dieses Jahr für euch da!
Seit über vier Jahren bietet das Projekt Tamara Bunke in Zusammenarbeit mit der Universität La Cujae in Havanna jungen Leuten die Möglichkeit ganz unabhängig von ihrem Bildungsstand und Alter Cuba im Rahmen eines Studiums kennenzulernen. Dabei geht es nicht um ein klassisches Studium, sondern um ein politisches Projekt, das ganz neue Perspektiven über Cuba eröffnet! Im Februar und September besteht die Möglichkeit in Gruppen nach Cuba zu reisen und teilzunehmen.
Das Projekt, das von der Freundschaftsgesellschaft BRD- Kuba und der SDAJ gegründet wurde, ermöglicht jungen Menschen Cuba zu entdecken und die Entwicklungen mit eigenen Augen zu beobachten. Ehemalige Teilnehmer des Projektes, die vor kurzem aus Cuba zurückgekommen sind, berichten über ihre Erfahrungen und Erlebnisse.

Für Fragen und weitere Informationen stehen euch die Referenten zur Verfügung.
Neugierig? Vor und nach der Veranstaltung löschen wir den Durst am besten mit orginal cubanischen Cocktails-Mojito, Cuba libre, Pina colada (wir mixen mit euch zusammen)!
Eintritt: 4 Euro/ 2 Euro (erm.)
Veranstalter: Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V.


60 Jahre kubanische Revolution: Aktualisierung des Wirtschafts- und Sozialsystems
Donnerstag, 16. Mai 2019, 19:00 Uhr
Jugendkulturzentrum Forum, Neckarpromenade, 68167 Mannheim

Raul Castro - Wahlen
Auf dem Weg zu einer gerechteren und nachhaltigen Gesellschaft?
Referentin: Angelika Becker, Vorsitzende des Netzwerk Cuba


Am 17.12.2014 sah es nach einer Normalisierung der Beziehungen USA-Kuba aus (Barack Obama und Raúl Castro). Hoffnungen auf eine raschere Entwicklung blüten auf, eine Vielzahl privater Aktivitäten wurde zugelassen. Die Eigenverantwortlichkeit der staatlichen Unternehmen wächst, Marktelemente ergänzen die Planwirtschaft, der Zugang zum Internet wird erweitert.

Wo steht Kuba jetzt? - angesichts einer verschärften Blockade unter Donald Trump, von Hurrikans und Tornado, eines geringen Wirtschaftswachstums, einer sozialen Differenzierung der Gesellschaft, einer neuen Politikergeneration, die nicht mehr selbst an der Revolution teilgenommen hat. Was bleibt vom sozialistischen Weg?
Angelika Becker arbeitet seit einigen Jahren in der Kuba-Solidarität von Cuba Sí und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba mit, ist regelmäßig in Kuba und betreut Workcamps in der Landwirtschaft.
Veranstalter: Jugendkulturzentrum Forum und Regionalgruppe Rhein-Neckar der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.


Ich bin ein Sohn Amerikas und ihm bin ich verpflichtet
Donnerstag, 16. Mai 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

De América soy hijo

De América soy hijo ... y a ella me debo
Ich bin ein Sohn Amerikas und ihm bin ich verpflichtet
von Santiago Alvarez, Cuba 1972

Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe


Nach den filmischen Blicken auf Kuba von außen, von Europäern oder (Nord-)Amerikanern, folgt nun der Blick eines Kubaners: der Regisseur Santiago Alvarez, weltbekannter Dokumentarfilmer der sechziger, siebziger und achtziger Jahre, begleitet Fidel Castro auf seiner Reise nach Chile zu Salvador Allende. Ein herausragendes Dokument dafür, was die kubanische Kinematographie mit "Internationaler Solidarität" anfängt. Auch diesen Film zeigen wir in der Originalversion mit deutschen Untertiteln.


Flyer: Ich bin ein Sohn Amerikas ...
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe




Cátedra Fidel
Mittwoch, 15. Mai 2019, 19:00 Uhr
DKP, Hoffnungstraße 18, 45127 Essen

Francisca López Civeira
Diskussion mit
Francisca López Civeira, Leiterin der "Cátedra Fidel".
Das ist eine Institution, die sich mit Leben und Werk des kubanischen Revolutionärs befasst. Diese ist in Gründung; die Genossin, die auf Einladung des Netzwerk Cuba auch am 18. Mai in Bochum bei der Konferenz "60 Jahre Kubanische Revolution" spricht, wird die Ziele der Institution vorstellen. Daneben wird es natürlich auch um die Situation auf Kuba, vor allem nach den neuerlichen Verschärfungen der Blockade durch die USA, informieren.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Essen, Internationale Kommission des Parteivorstands der DKP und die Kuba AG der DKP


Cátedra Fidel
Freitag, 10. Mai 2019, 18:00 Uhr
Gostenhof, Knauerstraße 3, 90443 Nürnberg

Viva Cuba
Einen Tag nach dem gescheiterten Putschversuch gegen die Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro verurteilten die Teilnehmer aller Kundgebungen des Landes die von den USA inszenierte Aggression. Sie unterstrichen »die unverbrüchliche Solidarität zwischen der Arbeiterklasse und den Völkern Kubas und Venezuelas«.
Angeführt von 60.000 Beschäftigten des Gesundheitswesens hat sich ein kilometerlanger Demonstrationszug aus mehreren hunderttausend Teilnehmern zum Platz der Revolution im Herzen der Hauptstadt in Bewegung gesetzt. Die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger trugen unter anderem die Fahnen der 68 Länder, in denen Kuba medizinische Missionen erfüllt. Diese gelten weltweit als Beispiel für den internationalistischen Charakter der Kubanischen Revolution. »Unseren Internationalismus und unsere Solidarität kann niemand blockieren«, skandierten die Demonstranten.
Präsident Miguel Díaz-Canel hatte bereits zu Beginn des Umzuges per Twitter »die Verschärfung der US-Blockade, sowie die neuen Drohungen, Manipulationen und Lügen des Yankee-Imperialismus« verurteilt.

Viele von ihnen bekundeten lautstark ihre Solidarität mit den Werktätigen und dem Volk von Venezuela in deren Kampf gegen die US-Aggressoren und die von ihnen angestifteten Putschisten. Auch die Unterstützung für die Menschen in Nicaragua, dessen Regierung die Vertreter Washingtons neben denen von Kuba und Venezuela als »Troika der Tyrannei« verleumden, wurde von vielen herausgestellt. Allein in Havanna kamen rund eine Million Menschen zusammen.
Am heutigen Donnerstag findet im Kongresszentrum der Hauptstadt eine internationale Solidaritätskonferenz statt, auf der ausländische und kubanische Experten über »die Auswirkungen und Gefahren der neoliberalen Politik« beraten wollen. Themen sind unter anderen die Koordinierung von internationalen Aktionen zur Beendigung der US-Blockade gegen Kuba, die Unterstützung der venezolanischen Arbeiter und ihrer Gewerkschaften im Kampf für den Erhalt der Selbstbestimmung in ihrem Land und Gegenkonzepte zur globalen neoliberalen Offensive.
Wir vom CDR#1 sind über ein paar weniger solidarische Besucher zum CENA auch hoch erfreut ;-) hasta luego.
Veranstalter: CDR#1, Nürnberg


Vortrag: Cuba - USA
Dienstag, 7. Mai 2019, 20:00
Karlstorbahnhof, Tikk, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Vortrag: Cuba - USA

60 Jahre cubanische Revolution


Hat die US-Regierung Interesse an der Normalisierung der Beziehungen mit Cuba?

Vortrag: Lisset González López (cubanische Botschaft Berlin)

Flyer: Vortrag: Cuba - USA

Veranstalter: Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V.






Cuba Sí beim Fest für Demokratie und Toleranz
Samstag, 4. Mai 2019, 13:00 - 19:00 Uhr
Michael-Brückner-Platz & Schnellerstraße am S-Bahnhof Schöneweide, Berlin

Cuba Sí
Liebe KubafreundInnen und -interessierte,
In der wärmeren Jahreszeit sind die Compañeras und -os von Cuba Sí mit Infoständen auf vielen linken Festen zu Gast. Für uns eine willkommene Gelegenheit, die Arbeit unserer Soliorganisation vorzustellen und über den aktuellen Stand unserer Projekte in der nachhaltigen Landwirtschaft in Kuba zu informieren.
Die Cuba Sí-Stände bieten den Festbesuchern auch die Möglichkeit, sich umfassend über die kubanische Realität zu informieren: Wie entwickelt sich Kuba und seine Wirtschaft? Welche internationalen Partner hat es an seiner Seite? Welche Entwicklungen in Lateinamerika gibt es? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit innerhalb der ALBA-Staaten? Und ganz aktuell - wie gestaltet sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu den USA?
Denn selbst aufmerksame Zeitungsleser erfahren nur wenig über die sozialistische Insel, und die Konzernmedien hierzulande zeichnen mit großer Vorliebe ein sehr einseitiges und negatives Bild von Kuba. Deshalb bietet Cuba Sí auch Vorträge zur aktuellen Situation in Kuba an. Und man kann sich die neue "Revista" und jede Menge Infomaterial mit nach Hause nehmen oder einfach mit Gleichgesinnten plaudern.
Flyer: Fest für Demokratie und Toleranz, Veranstalter: Cuba Sí


25 Jahre Granma Internacional, deutsche Ausgabe
Freitag, 3. Mai 2019, 19:00 Uhr
junge Welt - Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin

Granma Redaktion, deutsche Ausgabe
Vor 25 Jahren, im Mai 1994, erschien die erste Ausgabe der deutschsprachigen Granma Internacional, der Monatszeitung der Kommunistischen Partei Kubas. Möglich wurde das durch die Unterstützung der deutschen Soligruppen, die Technik nach Havanna schickten und neue Abonnentinnen und Abonnenten für die Zeitung warben.
Seit 2017 erfolgt der Vertrieb der kubanischen Monatszeitung durch den Verlag 8. Mai, in dem auch die Tageszeitung junge Welt erscheint.


Das Jubiläum wollen wir feiern und laden deshalb am 3. Mai 2019 ab 19 Uhr in die Ladengalerie der Tageszeitung junge Welt.
Neben einer Gesprächsrunde zur aktuellen Situation in Kuba und Venezuela und zur Notwendigkeit der internationalen Solidarität, gibt es die Möglichkeit bei Cuba Libre und Mojito miteinander ins Gespräch zu kommen.
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55-56
Veranstaltet durch: Verlag 8. Mai


HÄNDE WEG VON VENEZUELA!
Freitag, 3. Mai 2019, 19:30
EineWelthaus, Schwanthalerstr. 80, 80336 München

HÄNDE WEG VON VENEZUELA!

Angesichts der zugespitzten Situation in Venezuela und den Androhungen militärischer Gewalt durch die USA wollen wir informieren, sowohl über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen, wie über die feindlichen Aktionen gegen die bolivarische Republik Venezuela.



Podiumsveranstaltung mit Andre Scheer, Journalist (Junge Welt); er berichtet seit Jahren über Venezuela und war bei den letzten Eskalationen in dem erdölreichen Land.
Er wird zusammen mit Harri Grünberg, Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, und mit Orlando Maniglia Ferrero, Botschafter Venezuelas (angefragt) einen realistischen Einblick geben in die Auswirkungen der US-Wirtschaftssanktionen, die Putschversuche und Sabotageaktionen. Es wird dabei auch um die Rolle der deutschen Bundesregierung gehen und um die Methoden, mit denen die venezolanische Regierung gestürzt werden soll.
Eintritt: Frei, Spenden erwünscht
Flyer: HÄNDE WEG VON VENEZUELA!
Veranstalter: Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, Venezuela Avanca – München, Cuba Si - Bayern, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.



Neues aus Kuba
Donnerstag, 2. Mai 2019, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Halde 1, 70186 Stuttgart

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

2018 ist für Kuba ein schweres Jahr gewesen. Kuba wurde von der Rechtsentwicklung in der Welt nicht verschont und ins besonders in Lateinamerika / Brasilien, Venezuela voll getroffen. Und noch sind weitere Schläge möglich.
Wie ist es den Menschen im letzten Jahr ergangen?


Hospital Abel Santa Maria 2019 Santiago de Cuba Porla historia patria
Wir versuchten den Alltag in La Habana und Cotorro, Pinar del Río und Santiago de Cuba bei unserer 4-wöchgen Reise im Februar / März 2019 für euch einzufangen.
Wir berichten von der Übergabe der endoskopischen Zusatzgeräte unseres Projekt Abel Santamaría in Pinar del Río, von der Abstimmung über die neue Verfassung und und und ...
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart


Kuba - die Bedingungen einer neuen Entwicklungsphase
Donnerstag, 2. Mai 2019, 20:00 Uhr
Bürgerwache Siegfriedplatz, 33615 Bielefeld

Vortrag und Diskussion mit Dr. Edgar Göll
Vor wenigen Tagen ist Kubas neue Verfassung durch die Nationalversammlung des Landes offiziell proklamiert worden. Das Dokument garantiert die Kontinuität der Revolution und die "Unwiderruflichkeit des Sozialismus", so KP-Generalsekretär Raúl Castro. Die neue Verfassung wurde in einem ersten Entwurf im Sommer vergangenen Jahres vorgestellt und anschließend im Rahmen einer breiten Volksaussprache diskutiert. Konzepte wie die Anerkennung verschiedener Eigentumsformen, die Stärkung der autonomie der Gemeinden sowie Amtszeitbeschränkungen für Führungspositionen im Staatsapparat hielten Einzug in das Dokument und werden in den nächsten Jahren die politischen, ökonomischen und kulturellen Beziehungen in Kuba bestimmen.
Über diese Fragen wird Edgar Göll genauso berichten, wie über die schwierigen aktuellen Rahmenbedingungen:
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die Blockade gegen Kuba verschärft. Und im Kurznachrichtendienst Twitter heißt es aktuell: "Wir müssen Kuba zur Rechenschaft ziehen" - weil Kuba Venezuela unterstützt. Die auseinandersetzungen um die Zukunft Venezuelas sind auch für Kuba von großer Bedeutung.
Dazu wird er auch über Eindrücke und Beobachtungen sprechen, die er auf seiner jüngsten Studienreise durch Kuba gesammelt hat - so z.B. zu der Arbeit der Gewerkschaften und zur kubanischen Klima- und Umweltpolitik.
Eintritt frei
Veranstalter: Rosa Luxemburg Club Bielefeld - mit freundlciher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung NRW e.V.


Kuba-Infostand auf der 1. Mai Kundgebung
Mittwoch, 1. Mai 2019, 11:00 bis 14:00 Uhr
Auf dem Römerberg, Frankfurt am Main

1. Mai
Infostände der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba,

der Venezuela Soli Ffm

und der chilenischen Unterstützergruppe für die Verschwundenen.

Kulturprogramm: Sonoc de las Tunas, Kuba



Kuba-Infostand auf der 1. Mai Kundgebung
Mittwoch, 1. Mai 2019, 10:00-15:00 Uhr
Marktplatz (vor dem Rathaus), Heidelberg

1. Mai
Der 1. Mai ist der Tag der Arbeiter. Wir reihen uns in die Aktionen der Gewerkschaften und Arbeiterorganisationen solidarisch ein und beteiligen uns mit einem Infostand vor dem Rathaus in Heidelberg. Hier küont ihr kubanische Cocktails (Mojito) und Spezialitäten genießen sowie euch in angenehmer Atmosphäre über Kuba informieren und mit uns diskutieren. Vorbeischauen lohnt sich!
Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V.



Kuba-Info-Stand auf der 1.-Mai-Kundgebung
Mittwoch, 1. Mai 2019, 11:00 - 15:00 Uhr
Albaniplatz, 37073 Göttingen

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Wie in jedem Jahr wird die Regionalgruppe Göttingen am 1. Mai wieder mit einem Infostand vertreten sein, aber nicht nur mit politischer Literatur, Broschüren und Flugblättern, sondern - wie es auch schon Tradition ist - auch mit kubanischen Mixgetränken und kubanischem Kaffee.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Göttingen


Mittwoch, 1. Mai 2019
11:00 Uhr Demonstration, DGB-Haus, Friedrich-Ebert-Straße
12:00 Uhr Kuba-Info-Stand auf der 1.-Mai-Kundgebung
Johannes-Rau-Platz, Düsseldorf

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Kuba-Informationsstand
Zur 1.-Mai-Kundgebung sollten sich alle Interessierten am Infotisch der Freundschaftsgesellschaft (Teil des VVN- Standes) einfinden, um mit dann gemeinsam ein erstes Treffen zu besprechen. Ihr könnt gerne auch weitere Interessierte mitbringen.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Düsseldorf


Kuba-Info-Stand zum 1. Mai
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 14:00 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart-Ost

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

1. Mai
nach der Kundgebung ins Waldheim Gaisburg !


Kuba–Infostand und Cocktails


Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart, Waldheim Gaisburg



Informationsstand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 12:00 Uhr
Mariannenplatz, 10999 Berlin-Kreuzberg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Berlin-Brandenburg
Zum internationalen Tag der Arbeit sind wir wieder mit einem Informationsstand auf dem Mariannenplatzfest in Berlin-Kreuzberg präsent. Mit Büchern, Neuerscheinungen, Filmen aus und über Kuba, Infos über unsere Projekte, der neusten Ausgabe der Zeitschrift CUBA LIBRE und vielem mehr, freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Berlin-Brandenburg


Cuba Sí-Infostand am 1. Mai
Mittwoch, 1. Mai 2019, 13:00-19:00 Uhr
Auf dem Schlossplatz in der Altstadt, Berlin-Köpenick

Cuba Sí
Die Cuba Sí-Stände bieten den Festbesuchern auch die Möglichkeit, sich umfassend über die kubanische Realität zu informieren: Wie entwickelt sich Kuba und seine Wirtschaft? Welche internationalen Partner hat es an seiner Seite? Welche Entwicklungen in Lateinamerika gibt es? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit innerhalb der ALBA-Staaten? Und ganz aktuell - wie gestaltet sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu den USA?
Denn selbst aufmerksame Zeitungsleser erfahren nur wenig über die sozialistische Insel, und die Konzernmedien hierzulande zeichnen mit großer Vorliebe ein sehr einseitiges und negatives Bild von Kuba. Deshalb bietet Cuba Sí auch Vorträge zur aktuellen Situation in Kuba an. Und man kann sich die neue "Revista" und jede Menge Infomaterial mit nach Hause nehmen oder einfach mit Gleichgesinnten plaudern.
mehr: Cuba Sí-Infostände am 1. Mai


Heraus zum 1. Mai
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 11:00 Uhr
Auf dem Heumarkt, 50667 Köln

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Köln
Heraus zum 1. Mai auf dem Heumarkt in Köln

Wir sind da – mit unserem Stand
Wir informieren über Kuba – Wir werben für Kuba und seine revolutionäre Entwicklung
– Wir informieren – Wir diskutieren –
Wir nehmen Anregungen und Kritik auf.
Wir üben Solidarität mit der Kundgebung in Köln
– mit den Kundgebungen in Europa
– mit den Kundgebungen überall auf der Welt

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Köln


Kuba-Info-Stand zum 1. Mai
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 14:00 Uhr
Mai-Fest an der Marienschule, Heerstraße 92-94, 53111 Bonn

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Die Regionalgruppe BONN der Freudschaftsgesellschaft B.R.D. - Kuba e. V. beteiligt sich sowohl am 1. MAI 2019 bei der DEMO als auch vor dem Bonner Rathaus an der kostenlose Verteilung von 300 Exemplaren der junge Welt.
Ab 14 Uhr öffnet unser Infostand an der Marienschule BONN / Altstadt, dieses Jahr mit dem Schwerpunkt zur Verstärkung der internationale Solidarität mit VENEZUELA, CUBA Kaffee + kubanische Musik, CUBA Luftballons + aktuelle Ausgaben der Zeitungen CUBA LIBRE + Gramma (deutsche Ausgabe), Büchern, Infomaterial und bester Laune, denn "Die internationale Solidarität ist unsere Stärke !!!"
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Regionalgruppe Bonn


Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
DGB-Fest
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 11:00 Uhr
Stadtgarten, 76137 Karlsruhe

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Infostandstand beim DGB Fest im Stadtgarten Nähe Seebühne ab 11:00 Uhr. Geboten werden kubanische Getränke wie Cuba Libre und Mojito und aktuelle Infos zu Kuba und Venezuela.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Karlsruhe


Cuba Sí-Infostand am 1. Mai, DGB-Veranstaltung
Mittwoch, 1. Mai 2019, 10:00-14:00 Uhr
Auf der Mühleninsel, Königs-Wusterhausen

Cuba Sí
Die Cuba Sí-Stände bieten den Festbesuchern auch die Möglichkeit, sich umfassend über die kubanische Realität zu informieren: Wie entwickelt sich Kuba und seine Wirtschaft? Welche internationalen Partner hat es an seiner Seite? Welche Entwicklungen in Lateinamerika gibt es? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit innerhalb der ALBA-Staaten? Und ganz aktuell - wie gestaltet sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu den USA?
Denn selbst aufmerksame Zeitungsleser erfahren nur wenig über die sozialistische Insel, und die Konzernmedien hierzulande zeichnen mit großer Vorliebe ein sehr einseitiges und negatives Bild von Kuba. Deshalb bietet Cuba Sí auch Vorträge zur aktuellen Situation in Kuba an. Und man kann sich die neue "Revista" und jede Menge Infomaterial mit nach Hause nehmen oder einfach mit Gleichgesinnten plaudern.
mehr: Cuba Sí-Infostände am 1. Mai


Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
1-Mai-Fest
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 09:00 Uhr
Marktplatz Mannheim

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Die Regionalgruppe Rhein-Neckar der Freundschaftsgesellschaft Kuba macht wieder einen Stand beim 1. Maifest des DGB auf dem Marktplatz in Mannheim von 9 bis 14 Uhr.
Wir informieren über die aktuelle Lage in Kuba und Lateinamerika, besonders auch über Venezuela und Nicaragua. Daneben können kubanischer Kaffee und Kunstgewerbe aus Kuba erworben werden.

Aufgrund der brisanten Situation in Lateinamerika befindet sich unser Stand neben den Ständen der anderen Lateinamerika-Solidaritätsgruppen (Abya Yala, Nicaragua, Brasilien).
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Mannheim



Infostand der Cuba-Hilfe Dortmund
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 12:00 Uhr
Westfalenpark, ver.di-Bereich am Sonnensegel, Dortmund

Cuba-Hilfe Dormtund
Rot ist der Mai und wir dabei

Wir feiern den 1. Mai wie seit Jahren gemeinsam mit den Kollegen/innen des Deutschen Gewerkschaft Bundes im ver.di-Bereich am Sonnensegel im Westfalenpark.

Freuen wir uns auf den 1. Mai und dem Treff der Völkerfreundschaft.

Cocktail- und Informationsstand

Cuba-Hilfe Dortmund


Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
1-Mai-Fest
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 11:00 Uhr
Stühlinger Kirchplatz, 79106 Freiburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Info-Stand beim DGB Fest auf dem Stühlinger Kirchplatz
mit Infos zu Cuba und Venezuela
sowie Soli-Café, Büchern, T-shirts, Roncito etc.

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Freiburg



Cuba Sí-Infostand am 1. Mai
Linkes Familienfest der LINKEN Woltersdorf, Erkner und Rüdersdorf
Mittwoch, 1. Mai 2019, 14:00-18:00 Uhr
Maiwiese, Woltersdorf

Cuba Sí
Die Cuba Sí-Stände bieten den Festbesuchern auch die Möglichkeit, sich umfassend über die kubanische Realität zu informieren: Wie entwickelt sich Kuba und seine Wirtschaft? Welche internationalen Partner hat es an seiner Seite? Welche Entwicklungen in Lateinamerika gibt es? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit innerhalb der ALBA-Staaten? Und ganz aktuell - wie gestaltet sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu den USA?
Denn selbst aufmerksame Zeitungsleser erfahren nur wenig über die sozialistische Insel, und die Konzernmedien hierzulande zeichnen mit großer Vorliebe ein sehr einseitiges und negatives Bild von Kuba. Deshalb bietet Cuba Sí auch Vorträge zur aktuellen Situation in Kuba an. Und man kann sich die neue "Revista" und jede Menge Infomaterial mit nach Hause nehmen oder einfach mit Gleichgesinnten plaudern.
mehr: Cuba Sí-Infostände am 1. Mai


Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Auf der Abschlusskundgebung der DGB-Demo
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 11:00 Uhr
Ecke Osterstraße/Heussweg, 20259 Hamburg-Eimsbüttel

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kuba-Infostand Auf der Abschlusskundgebung der DGB-Demo

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Hamburg





Kuba-Info-Stand auf der DGB-Infomeile
Mittwoch, 1. Mai 2019, ab 11:00 Uhr
Infomarkt des DGB in der Fußgängerzone (Kaufingerstr.), München

1. Mai
Nach Demonstration und Kundgebung

1.Mai-Fest des DGB mit Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zusammen mit der Soligemeinschaft "Granma" und der Verdi-Jugend.
Das Fest findet auf dem DGB-Maifest um den Marienplatz statt.

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Südbayern


Kuba-Infostand & Cocktailbar
Internationales Kulturfest
Sonntag, 1. Mai 2019, ab 13:45 Uhr
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen

1. Mai 2019 Zeche Carl

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen, beteiligt sich am 1. Mai 2016 am Internationalen Kulturfest auf Zeche Carl.

Der Stand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba mit Büchertisch und Cocktailbar wird auch in diesem Jahr wieder einer der Anziehungspunkte der mit durchschnittlich vier- bis fünftausend Besucher/innen größten Maifeier in dieser Ruhrgebietsstadt sein.

Mit Literatur, Zeitungen und weiterem Informationsmaterial aus und &üuml;ber Kuba.

Programm: Internationales Kulturfest

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Essen







Wo der Himmel aufgeht
Freitag, 26. April 2019, 19:30 Uhr
Theatersaal des Gemeindezentrum Zion, Kornstr. 31, 28201 Bremen

Wo der Himmel aufgeht

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.

Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.
Veranstalter: Gruppe Bremen-Cuba: Solidarität konkret, Gemeindezentrum Zion
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Wo der Himmel aufgeht




Kuba-Infostand auf dem Ostermarsch
Montag, 22. April 2019, 12:00-16:00 Uhr
Auf dem Römerberg, 60311 Frankfurt a.M.

Informationsstände der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, der Venezuela-Soli Ffm und der chilenischen Unterstützergruppe für die Verschwundenen.
Wir unterstützen den Aufruf zum Frankfurter Ostermarsch:
Frankfurter Ostermarsch 2019
Nein zum Krieg - abrüsten statt aufrüsten
Die Forderungen der Ostermarschbewegung sind nach wie vor aktuell. Vor allem ist die wieder anwachsende Atomkriegsgefahr zu bannen. Dazu bedarf es konkreter politischer Schritte.
Wir demonstrieren an Ostern für Frieden, Abrüstung, Demokratie, soziale und globale Gerechtigkeit.
Aufruf: Nein zum Krieg
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, der Venezuela-Soli Ffm und der chilenischen Unterstützergruppe für die Verschwundenen.


Infostand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Auf dem Ostermarsch Hamburg
Montag, 22. April 2019, 12:00 Uhr
Carl-von-Ossietzky-Platz, 20099 Hamburg-St.Georg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kuba-Infostand auf dem Ostermarsch Hamburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Hamburg





Kuba-Infostand auf dem Ostermarsch
Samstag, 20. April 2019, 15:00 Uhr
Marktplatz vor dem Rathaus in Düsseldorf

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Kuba-Informationsstand
Im Rahmen des Ostermarsch-Abschlusses am Samstag, den 20.4.2019, 15h auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Düsseldorf sollten sich alle Interessierten am Infotisch der Freundschaftsgesellschaft (Teil des VVN- Standes) einfinden, um mit dann gemeinsam ein erstes Treffen zu besprechen. Ihr könnt gerne auch weitere Interessierte mitbringen.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Düsseldorf


CHE / Teil 2 - Guerilla
Donnerstag, 11. April 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

CHE / Teil 2 - Guerilla
von Steven Soderbergh, Spanien/USA 2008

Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe


An unserem nächsten Filmabend folgt der zweite Teil des Che Guevara-Films von Steven Soderbergh "Che – Guerilla" mit Benicio del Toro, Franka Potente als Tamara Bunke, Matt Damon u.a. Wir zeigen die Originalversion (Spanisch) mit deutschen Untertiteln.
Thema ist nach der gelungenen Kubanischen Revolution des ersten Teils (1956 bis 1959) die scheiternde in Bolivien, anderthalb Jahre 1966/67 im bolivianischen Hochland.
Während der erste Film mit dem Lied "Fusil contra fusil" des Kubaners Silvio Rodríguez ausklingt, singt im zweiten Teil die Argentinierin Mercedes Sosa über den letzten Bildern die Zamba Balderrama.

Flyer: CHE / Teil 2 - Guerilla
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe



Urbaner Gartenbau in Havanna
bis 5. April
arte - Mediathek

Urbaner Gartenbau in Havanna
Mitten in der kubanischen Hauptstadt Havanna wimmelt es von kleinen Gemüsegärten – den sogenannten Organipónicos. Entstanden sind sie mit dem Fall der Sowjetunion und der anschließenden Versorgungskrise. Heute gelten sie als Vorbild für modernes Urban Gardening. Mit den Organipónicos haben die Kubaner das Leben in der Stadt neu erfunden: Egal ob Dächer, Balkone oder Freiflächen zwischen Häusern – alle Möglichkeiten werden für den Anbau genutzt. Philippe Simay ist zu Gast bei Dario und Lisy. Von ihnen erfährt er, dass durch die Organipónicos nicht nur Wissen, sondern auch ein bestimmter Lebensstil von Generation zu Generation weitergegeben wird. Denn die kleinen Gemüsegärten bedeuten eben auch: Leben in Gemeinschaft.
arte - Mediathek: Urbaner Gartenbau in Havanna



Film: "Venezuela, zu Kriegszeiten"
Donnerstag, 4. April 2019, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Halde 1, 70186 Stuttgart

Venezuela
Dokumentarfilm von 2018 von Thomas Michel und Rafael Abril; Venezuela/Belgien 45 min.
Dieser Doku-Film wurde 2017 in Caracas, der Hauptstadt der Bolivarischen Republik Venezuelas gedreht. Er handelt von dem "nichtkonventionellem Krieg", der seit der Wahl von Hugo Chavez zum Präsidenten von Venezuela 1998 von der reichen Venezolanischen Elite, der US-Regierung und ihrer europäischen Verbündeten gegen Venezuela geführt wird. Er wird auf mehreren Fronten geführt - Medien in USA, Europa -Zeitungen, TV, Kabel und den meisten on-line Nachrichtenquellen - beschreiben Venezuela als Diktatur.
Venezuela hat die größten Erdölvorkommen weltweit. Es hat die größte wieder erneuerbare Frischwasserquelle und das zweitgrößte natürliche Erdgasvorkommen. Zudem ist es reich an Gold und Coltan (Handys).
Laut Monroe-Doktrin (seit 1823 ) werden Venezuela und auch andere Lateinamerikanische Länder von der US-Regierung als ihr Hoheitsgebiet betrachtet.

Dieser Film soll dazu dienen, den falschen Darstellungen der Mainstreampresse entgegenzuhalten.
Venezuela und seine Bevölkerung brauchten Solidarität.
Eintritt frei
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Stuttgart


Cine Cubano in Neukölln: Viva Cuba
Dienstag, 2. April 2019, 19:00 Uhr
Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin

Film: Viva Cuba
Am 2. April 2019 präsentiert die FBK in der Galerie Olga Benario gemeinsam mit der Botschaft Kubas den Film Viva Cuba von Regisseur Juan Carlos Cremata Malberti. Im Anschluss ein Gespräch mit einem Vertreter der Botschaft äber die aktuelle Situation in Kuba.
Über den Film
Ein Road Movie über eine Freundschaft von zwei Kindern, die sich auf der Flucht vor den Streitereien und der gegenseitigen Abneigung ihrer Eltern auf den langen Weg von Havanna ans andere Ende der Insel begeben und dabei viele Abenteuer erleben und das Leben Kubas in seiner ganzen Vielfältigkeit zeigen. Ein Kinderfilm – auch für Erwachsene, poetisch und erfrischend, der einen ungewöhnlichen Blick auf Kuba zeigt.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin Kuba (FBK)


Mahnwache: Hände weg von Venezuela
Samstag, 30. März, 12:00-14:00 Uhr
Münsterplatz Bonn

Urbaner Gartenbau in Havanna

Die USA versuchen derzeit, den venezolanischen Präsidenten Maduro aus dem Amt zu putschen. Sie unterstützen den selbst ernannten "Übergangspräsidenten" Juan Guaidó.
Die deutsche Regierung steht den USA bei ihrem Putschversuch zur Seite. Im Verbund mit 14 weiteren EU-Staaten, setzten sie der venezolanischen Regierung ein völkerrechtswidriges Ultimatum, Neuwahlen auszurufen. Sie stellt sich damit in eine Reihe mit Donald Trump, Jair Bolsonaro und den Putschisten in Venezuela.


Fakt ist: Venezuelas rechtmäßiger Präsident heißt Nicolás Maduro. Er wurde im Mai 2018 mit 67 Prozent der Wählerstimmen für eine neue Amtszeit bestätigt. Internationale Wahlbeobachter bestätigten, dass die Wahl sauber verlaufen ist, auch von den unterlegenen Kandidaten wurde die Abstimmung nicht angefochten. Es gibt also keinen Grund, diese Wahl als "nicht rechtmäßig" abzulehnen, wie es die USA, die EU und die Bundesregierung tun.
Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Anerkennung des Putschisten Juan Guaidó sofort zurückzuziehen und die Beziehungen zur verfassungsmäßigen Regierung Venezuelas zu normalisieren!
Wir fordern die Bundesregierung und die EU, alle gegen Venezuela verhängten Sanktionen, Handels- und Finanzbeschränkungen sofort und bedingungslos aufzuheben und die Sanktionspolitik der USA nicht zu unterstützen! Wer von »humanitärer Hilfe« spricht, es der Regierung aber erschwert, dringend benötigte Medikamente und Lebensmittel zu erwerben, ist verlogen und mitverantwortlich für das Leid der Menschen in Venezuela!
Schluss mit dem Truppenaufmarsch an den Grenzen Venezuelas! Schluss mit den Drohungen gegen die verfassungsmäßige Regierung von Präsident Nicolás Maduro!
Gegen jede militärische Intervention in Venezuela!
Flyer: Mahnwache: Hände weg von Venezuela
Veranstalter: DKP Bonn/Rhein-Sieg, Deutscher Freidenkerverband Bonn, Bonner Friedensbündnis, Aufstehen - Arbeitskreis Frieden Bonn, Aufstehen - Arbeitskreis Gesellschaft Bonn, Freundschasgesellschaft BRD-Kuba / Bonn



Kundgebung: "Hände weg von Venezuela" - mit Banda Bassotti
Samstag, 30. März, 14:00-17:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela

Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.

Special Guests:

ca. 16:00 Uhr: Banda Bassotti
antifaschistische italienische Ska-Punk-Band





Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Die US-Führung eskaliert diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und des Raubes von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung, und die Verbreitung der Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien steigt.
Flyer: Mahnwache: Hände weg von Venezuela, Hände weg von Venezuela
Veranstalter: Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela"



Rolf Becker liest Fidel Castro
Donnerstag, 28. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin

Einführung: Volker Hermsdorf
»Verurteilen Sie mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.« Mit diesen Worten beendete der 27jährige Rechtsanwalt Fidel Castro am 16. Oktober 1953 seine Verteidigungsrede vor dem Militärgericht in Santiago de Cuba. Kurz darauf wurde er für den missglückten Angriff auf die Moncada-Kaserne zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Doch mit seiner Rede, die binnen kurzer Zeit im ganzen Land verbreitet wurde, war der Angeklagte zu einem Ankläger des Systems geworden. Castros Verteidigungsrede gilt als programmatisches Manifest der Kubanischen Revolution und zählt bis heute zu deren bedeutendsten Dokumenten.
Im 60. Jubiläumsjahr des Sieges der von Fidel angeführten Rebellenarmee liest Rolf Becker die wohl berühmtesten Rede des späteren Comandante en Jefe.
Eintritt: 7,00 €/ermäßigt: 5,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt



Die Zukunft von ALBA – Cuba und die Entwicklung Lateinamerikas
Dienstag, 26. März 2019, 19:00 Uhr
Centro Sociale, Sternstraße 2, Karolinenviertel, Hamburg

ALBA-TCP
Vortrag und Diskussion
ALBA, das Bündnis progressiver Staaten in der Karibik sowie in Süd- und Mittelamerika, erodiert. Kürzlich trat Ecuador aus. Nicaragua und Venezuela durchleben gerade schwere innenpolitische Krisen, die Washington durch Wirtschaftssanktionen anheizt. Der US-Präsident hat die ALBA-Staaten und Cuba im Besonderen ins Fadenkreuz genommen. Warum haben sie in ihren Ländern an Terrain verloren und wie gedenken sie, es zurückzugewinnen? Welche Rolle spielt Cuba bei der Entwicklung Lateinamerikas?
Veranstalter: Cuba Sí Hamburg


Hände weg von Venezuela
Donnerstag, 25. März 2019, 20:00 Uhr
Café Palaver, Steinstr.23, 76133 Karlsruhe

Hände weg von Venezuela
Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung

Mit kurzem Filmbeitrag und Redebeiträgen von:


Wolfram Treiber,
Aktionskreis Internationalismus Karlsruhe, AKI,
Roland Armbruster,
Mitglied der Freundschaftsgesellschaft Cuba
Michel Brandt,
MdB und Obmann der Fraktion DIE LINKE im Ausschuss für humanitäre Hilfe und Menschenrechte


Ein neuer Krieg droht Lateinamerika zu erschüttern. Der selbsternannte "Interims-Präsident" Juan Guaidó fordert offen eine Militärintervention in Venezuela. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Bereits am 12. April 2002 gab es einen Putschversuch gegen die gewählte Chavez-Regierung mit Unterstützung der rechten spanischen Aznar-Regierung und der US-Regierung unter Bush, der aber von der Bevölkerung verhindert werden konnte. Mehr als 25 Mal wurde die Regierung Chavez in fairen Wahlen bestätigt. Im Zuge der bolivarianischen Revolution mit Präsident Chavez wurden die Öleinnahmen für eine spürbare Verbesserung der sozialen Situation der verarmten Bevölkerung in den Barrios verwendet, die erstmals Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung bekam, und Partizipationsstrukturen der Bevölkerung aufgebaut. Das Modell der bolivarianischen Revolution und das neu initiierte Wirtschaftsbündnis ALBA führten zum Aufschwung von Sozialen Bewegungen und Linken Regierungen in ganz Lateinamerika, wie z.B. in Bolivien, Ecuardor, Uruguay und sowie Brasilien und Argentinien. Der Verfall des Ölpreises und der Boykott der USA führte jedoch in eine Krise, die durch Fehler in der Wirtschaftspolitik der Regierung Maduro weiter verschärft wurde. Seit längerer Zeit wird Venezuela nunmehr von heftigen Unruhen erschüttert. Die Situation hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert. Es herrscht Mangel an Lebensmitteln und Medikamenten. Unabhängig davon, wie man zu Präsident Maduro steht, verstößt eine mögliche gewaltsame Intervention von außen nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern würde die Lage der Menschen in Venezuela weiter verschlimmern, da die Bevölkerung gespalten ist in Anhänger und Gegner der Regierung Maduro.
Mit Unterstützung der USA hat sich der Vorsitzende der Nationalversammlung Venezuelas Juan Guaidó in putschistischer Manier zum ‚Interimspräsidenten‘ erklärt. Er konstituierte gegen den rechtmäßig gewählten Staatspräsidenten Venezuelas Nicolas Maduro eine Gegenregierung und versucht inzwischen von außen diese Regierung zu stürzen. Guaidó erfährt dabei massive Unterstützung durch die USA, einige EU-Staaten sowie durch 35 weitere Länder. Der Rest der Völkergemeinschaft und die UNO lehnen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas ab und fordern friedliche Regelungen. Was wirklich in den letzten Jahren in Venezuela geschah und was dort heute passiert, wird in den Medien Deutschlands sehr einseitig und parteiisch dargestellt. Diese Informationsveranstaltung soll mehr Klarheit zur Situation in Venezuela vermitteln.
Flyer: Hände weg von Venezuela
Es laden ein: Freundschaftsgesellschaft BRD-Cuba/Freundschaftsgesellschaft Vietnam/Aktionskreis Internationalismus Karlsruhe (AKI) /Interventionistische Linke (IL) Deutsche Kommunistische Partei (DKP)/Michel Brandt, MdB/DIE LINKE KV Karlsruhe


Che - Ein Leben für die Revolution
Freitag, 22. März 2019, 19:30 Uhr
Pfarrheim, St.-Bruno-Straße 3, 97526 Sennfeld

Solidaritätskonzert fär Kuba und allen Hurrikan Opfern in der Karibik

Eine Collage über Che Guevaras Leben in Wort, Musik und Tanz

Inspiriert auf einer ausgedehnten Reise durch Kuba, haben wir mit einigen unseren engen Künstlerkollegen ein Programm anlässlich des 50. Todestages von Ernsto Che Guevara entworfen.

Wie kaum ein anderer war Ernesto "Che" Guevara Vorbild ganzer Generationen. Am 9. Oktober 2017 jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Nach erfolgreicher Revolution in Kuba.ließ er 1967 bei einem erneuten Kampf gegen den Imperialismus in Bolivien sein Leben.

Vier Künstler wollen Stationen seines Lebens - durchaus auch kritisch - Revue passieren lassen. Mit einer Collage aus Wort, Musik und Tanz zeichnen, "Agua y vino 3D" mit Barbara Puppa, Erik Weisenberger und Anke Horling zusammen mit Schauspieler Peter Hub das Porträt des Mannes, der in Argentinien geboren, erfolgreich Medizin sutdierte und schließlich über Mexiko mit Fidel Castro zusammen nach Kuba kam.



Che Guevara hat zahlreiche Tagebücher hinterlassen. Er selbst, Zeitzeugen, zeitgenössische Künstler und Weggefährten werden in Wort und Musik zu hören sein. Stimmungsvolle Bilder mit Musik und Flamencotanz runden das Bild der vielschichtigen Person Che Guevaras ab.
Homepage: Che - Ein Leben für die Revolution



Buchvorstellung: Fidel Castro
Freitag, 22. März 2019, 15:30 Uhr
Leipziger Buchmesse, Die Bühne, Halle 5, Stand E404
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

Fidel Castro - Papyrossa-Verlag

Die Herausbildung und Entwicklung
einer politischen Persönlichkeit


Fidel Castro hat sein Land und die Welt verändert. Er war zugleich Visionär, pragmatischer Revolutionär, Stratege und Staatsmann mit einer für Politiker ungewöhnlichen Einheit von Denken und Handeln.

Volker Hermsdorf schildert die Herausbildung und Entwicklung einer politischen Persönlichkeit.

Veranstalter: PapyRossa Verlag, Leipziger Buchmesse

Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Fidel Castro







Buchpremiere: Che Guevara
mit Cuba-Libre-Empfang
Freitag, 22. März 2019, 17:00 Uhr
Leipziger Buchmesse, Verlag 8. Mai, Halle 5, Stand K300
Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

Che Guevara Wandbild Junge Welt lädt zum Cuba Libre-Empfang und präsentiert neues Buch zu Che Guevara


Am 1. Januar 2019 jährt sich zum 60. Mal der Sieg der Kubanischen Revolution unter Comandante en Jefe Fidel Castro und seiner Guerillaarmee, darunter der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara, über den pünktlich zur Leipziger Buchmesse ein neues Buch erscheint. Noch ein Buch über Che Guevara?


André Scheer, langjähriger Ressortleiter für Außenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt, hat sich die Aufgabe gesetzt, eine Einführung in die Persönlichkeit des argentinisch-kubanisch-lateinamerikanischen Revolutionürs zu verfassen, die sich weniger auf Anekdoten und Abenteuergeschichten konzentriert, sondern die politischen Positionen Ches lebendig werden lüsst. Seine in der Reihe "Basiswissen" beim Papyprossa-Verlag erscheinendes Buch untersucht dabei auch spätere Aufsätze des Comandante, die im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt sind.
Neben André Scheer ist auch Volker Hermsdorf zu Gast, der im Herbst 2018 sein neues Buch über Fidel Castro präsentierte, ebenfalls in der Reihe "Basiswissen" des Papyrossa-Verlags erschienen, und der Kubakorrespondent der jungen Welt ist und schon zahlreiche Bücher über das sozialistische Land geschrieben hat.
Direkt im Anschluss lädt die junge Welt zu ihrem traditionellen Cuba-Libre-Empfang herzlich ein!
Viva Cuba!
Veranstalter: Verlag 8. Mai, Leipziger Buchmesse


Europa mit Ideen von Fidel und Che
Freitag, 22. März 2019, 19:30 Uhr
Begegnungsstätte Nordost der Volkssolidarität, Kieler Str. 63-65, Leipzig

Europa mit Ideen von Fidel und Che

Die Journaisten Volker Hermsdorf und Andrŕ Scheer geben Antwort mit neuen Erkenntnissen, festgehalten in ihren Biografien zu Fidel und Che.

Weiterer Gesprächsgast: Lisset González López, III. Sekretärin der Botschaft der Republik Kuba.

Flyer: Europa mit Ideen von Fidel und Che

Veranstalter: Cuba Sí / Regionalgruppe Leipzig








Neue Verfassung für Kuba
Donnerstag, 21. März 2019, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstrasse 5, 60313 Frankfurt

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Neue Verfassung für Kuba: der »Schirm« der die Zukunft der Insel schützt

Über 1.922.000 Exemplare des in Tabloid-Form gedruckten Textes der neuen Verfassung der Republik Kuba wurden von der Bevölkerung in den nur 23 Tagen erworben, seit das Postunternehmen Kubas mit der Auslieferung begonnen hatte.
Diese Zahl ist Teil der insgesamt verfügbaren 3.100.000 Exemplare, die für einen Peso (CUP) verkauft werden.
Die Verteilung war möglich dank der Arbeit der Briefträger, der Postangestellten, der Arbeiter in den Presse Kiosken und den Angestellten in den Büros des Unternehmens.
Über die neue Verfassung wurde am 24. Februar 2019 in einem Referendum abgestimmt.
Wir wollen mit der Leiterin der Außenstelle der Botschaft Kubas in Bonn, Yamari Pérez alle offenen Fragen zur neuen Kubanische Verfassung analysieren und Schlussfolgerungen daraus diskutieren.
Den Abend kann man mit einem "Havana Club" und karibischer und lateinamerikanische Musik ausklingen lassen.
Veranstalter: Club Voltaire, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt



CHE / Teil 1 - Revolución
Donnerstag, 21. März 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

CHE / Teil 1 - Revolución
Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe
Mit dem zweiteiligen Film "Che" bewahren der US-amerikanische Regisseur Steven Soderbergh und sein Hauptdarsteller Benicio Del Toro (aus Puerto Rico, also Halb-US-Amerikaner) den Revolutionär Che Guevara davor, zum alles- und damit zum nichtssagenden T-Shirt der Geschichte zu werden. Aus der Ikone Che wird wieder eine historische Person.
Der erste Teil nimmt sich die Eroberung Kubas durch Fidel Castro von 1956 bis 1959 vor, der zweite Teil "Che - Guerilla" widmet sich dem tödlich endenden Versuch, die erfolgreiche kubanische Revolution 1966 -1967 für Bolivien zu wiederholen.
Hollywood verfilmt gerne Revolutionen, aber die Traumfabrik besteht auf Melodramen: irgendwann zerbricht der idealistische Revolutionär an den Realitäten von Politik und Ökonomie, am Ende ist er tot, gebrochen oder depressiv, und die Revolution hat nichts gebracht; Soderbergh hingegen macht zwei Filme, eine Revolution gelingt, eine scheitert.
Ein Film über Revolutionen als harte Arbeit: sie erfordern strategische Cleverness, taktische Beweglichkeit, die Verlässlichkeit aufeinander abgestimmter Bewegungen, größtmögliche Disziplin und größtmögliche Autonomie. Aber: eine Revolution kann immer am Gegner und an sich selbst scheitern.

Flyer: CHE / Teil 1 - Revolución
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe



Die Kraft der Schwachen
Donnerstag, 21. März 2019, 17:00 Uhr
QUER BEET Rosenplatz 4, 09126 Chemnitz

Die Kraft der Schwachen
Dokumentarfilm, 52 Minuten
Idee, Regie und Produktion: Tobias Kriele
Kamera: Martin Broschwitz
Homepage: Die Kraft der Schwachen

Jorgito aus Camagüey kommt mit einer schweren Körperbehinderung zur Welt und erfährt von Geburt an die Unterstützung des kubanischen Bildungs- und Gesundheitssystems – mit bemerkenswerten Resultaten. Als Schüler, Student und mittlerweile als angehender Journalist animiert er seine Zeitgenossen, sich für die gesellschaftspolitischen Anliegen seines Landes, insbesondere die Freilassung der in den USA inhaftierten "Cuban Five" einzusetzen.
Produzent und Regisseur, Tobias Kriele, ist persönlich anwesend und wird im Anschluss über das Filmprojekt reden.
Flyer: Die Kraft der Schwachen
Trailer, Presse und mehr zu Filmpremiere, Rundreise und Jorgito:
Die Kraft der Schwachen


Generationswechsel - Welche entwicklung nimmt Kuba?
Dienstag, 19. März 2019, 18:00 Uhr
Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte, Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin

Rotfuchs
Generationswechsel - Welche entwicklung nimmt Kuba?.
Es spricht Peter Steiniger, Journalist der Tageszeitung "jungeWelt"

Veranstalter: Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Marzahn-Hellersdorf



Zucker und Salz
Dienstag, 19. März 2019, 19:00 Uhr
Rosa Lu, Vorgebirgstrasse 80, 53119 Bonn

Film: Zucker und Salz
Anlässlich des Internationalen Frauentages (nachträglich)
lädt die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zur Filmveranstaltung "Zucker & Salz" ein.

Nach dem Sieg der kubanischen Revolution steigen tausende junger Kubanerinnen und Kubaner in das Gebirge der Sierra Maestra, um als Freiwillige die Landbevölkerung zu unterrichten.
Angela, Elena, Ana und später María schließen dort eine Freundschaft fürs Leben. Sie kehren nach Havanna zurück, studieren gemeinsam, unterrichten ehemalige Prostituierte und Dienstmägde, heiraten, gründen Familien, übernehmen Verantwortung in der Revolution und erleben schwierige Zeiten. Im fünfzigsten Jahr ihrer Freundschaft erzählen sie, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind – und ermöglichen so einen Einblick in ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte des Alltags der kubanischen Revolution.
Mehr zum Film: Zucker und Salz
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Bonn


Buchpremiere: Che Guevara
Donnerstag, 14. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Che Guevara Wandbild

Buchpremiere mit dem Autor André Scheer

Am 1. Januar 2019 jährte sich zum 60. Mal der Sieg der Kubanischen Revolution unter Comandante en Jefe Fidel Castro und seiner Guerillaarmee, darunter der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara, über den pünktlich zur Leipziger Buchmesse ein neues Buch erscheint.



Noch ein Buch über Che Guevara? André Scheer, langjähriger Ressortleiter für Außenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt, hat sich die Aufgabe gesetzt, eine Einführung in die Persönlichkeit des argentinisch-kubanisch-lateinamerikanischen Revolutionärs zu verfassen, die sich weniger auf Anekdoten und Abenteuergeschichten konzentriert, sondern die politischen Positionen Ches lebendig werden lässt.
Seine in der Reihe "Basiswissen" beim Papyprossa-Verlag erscheinendes Buch untersucht dabei auch spätere Aufsätze des Comandante, die im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt sind.
Moderation: Volker Hermsdorf (Journalist)
Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt


Zum Internationalen Frauentag
Samstag, 9. März 2019, 14:00 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Halde 1, 70186 Stuttgart

– Solidarität mit den kämpfenden KollegInnen für eine bedarfsgerechte Personalausstattung in der Pflege!
– Die kubanische Revolution wird 60!
Von der sozialistischen Alternative in Kuba im Gesundheitswesen berichtet uns die 1. Sekretärin der kubanischen Botschaft Ivet Lopez.
Veranstalter: Waldheim Gaisburg und DKP Baden-Württemberg



Cena Cubana
Freitag, 8. März 2019, 18:00 Uhr
Komm. Ecke Mittlere Kanalstr. / Untere Seitenstr. 1 Gostenhof, Nürnberg

Cena Cubana

Was unterscheidet Cuba von den USA?!
Cuba versteht unter humanitärer Hilfe die Sendung von Medikamenten, Ärzten und Lehrern um die Lebensbedingungen und Souveränität der "ärmeren Bevölkerungsschichten" in den jeweiligen betroffenen Ländern wie Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern. Bis heute nimmt die kleine Insel großen Einfluss auf das Weltgeschehen durch finanzielle, pädagogische oder diplomatische Mittel und konnte somit das Leben vieler Menschen erheblich verbessern.


Die USA versteht unter "humanitärer Hilfe" das Einrichten von Embargos. Das Entsenden von Waffen, Soldaten und Kriegen um ihr Imperium zu sichern, zu erweitern und um an die nötigen Rohstoffquellen zu gelangen.
Das Mantra lautet dabei immer: "Was nützt wem!"
Auch als geborener Trumpel kann man dabei eine leichte Verbiegung der Begrifflichkeiten im Sinne der Akteure bemerken. Der "klassische Zynismusbegriff" wird hierbei hart an die Verdaulichkeitsgrenze gerückt.
Als Lern- oder auch Verdaulichkeitshilfe des neuen Politikersprechs sollte man sich auch Mal mit dieser neuen Rhetorik auseinandersetzen. Was einst gezielte militärische Interventionen mit einhergehenden Todesopfern, Krüppeln, Entwurzelten und Vertriebenen war, bezeichnet dieser Politjargon inklusiv seiner Machtclique heute als "humanitäre Hilfe mit einhergehenden Kollateralschäden". Diesen "Schäden" würzt man völlig uneigennützig einen Beigeschmack von Selbstverschulden bei, um es weltweit medial schmackhafter zu verkaufen.
Als ehemalige Anhänger des Humanismus wünschen wir ohne zynisch wirken zu wollen trotzdem einen "guten Appetit" und kämpfen für einen Etablierung des kubanischen demokratischen Sozialismus weltweit!
Flyer: Cena Cubana



Frauen in Kuba
Donnerstag, 7. März 2019, 19:00 Uhr
Julius-Lehlbach Haus (DGB), Kaiserstraße 26-30, Mainz

Mujeres cubanas

Fauenrechte: Immer erkämpft - niemals geschenkt.
Zum Beispiel Kuba

Am 8. März feiern wir den Internationalen Frauentag. ein Zeichen für den Respekt vor den Leistungen und der Widerstandskraft sowie für das Selbstbewusstsein von Frauen in aller Welt; aber auch ein Zeichen dafür, dass wirkliche Gleichberechtigung noch nirgends erreicht wurde und Frauen in vielen Ländern immer noch mit Unterdrückung und Ungerechtigkeit konfrontiert sind.

Wir nehmen dieses Datum zum Anlass, um über den Tellerrand hinaus zu schauen: Kuba - traditionell ein Land des Machismo, in dem nicht nur Frauen, sondern beispielsweise auch Schwule und Lesben unterdrückt wurden.
Seit der Revolution am 1. Januar 1959 aber hat sich die gesellschaftliche Rolle der Frauen in Kuba verändert. Frauen stellen dort heute über die Hälfte der Parlamentsabgeordneten, über die Hälfte der technischen Arbeitskräfte und fast zwei Drittel der Universitätsabsolventen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich in Kuba zudem eine tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung vollzogen, was die Betrachtung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen angeht. dies drückt sich auch in der neuen Verfassung aus, die in Kuba unter großer Beteiligung der Bevökerung diskutiert und einem Referendum unterzogen wurde.
Da stellen sich uns viele Fragen. Wie konnte der Fortschritt im Bereich der Geschlechtergleichstellung und - Emanzipation erreicht werden? Wie sieht die Situation aktuell aus und inwieweit waren Frauen im Prozess der Verfassungsgebung prägend? Welche Vorstellungen von Ehe, Familie und anderen Lebesnformen existieren heute in Kuba? Welche Rolle spielt es für den Kampf für die Befreiung der Frau, ob er im Sozialismus oder im kapitalismus stattfindet? Wie äußert sich die Gleichberechtigung in der Gesellschaft im Alltag?
Wir haben Ivet López, schon in jungen Jahren Stellvertreterin des kubanischen Botschafters in Berlin, eingeladen. sie wird mit uns über die Lage der Frau in Kuba und insbesondere die neue Verfassung sprechen, die als eine der fortschrittlichsten der Welt gilt.
Flyer: Frauen in Kuba
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Mainz





Mahnwache: Hände weg von Venezuela
Samstag, 2. März 2019, 14:00-15:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

Hands off Venezuela
Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.
Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Die US-Führung eskaliert diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und des Raubes von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung, und die Verbreitung der Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien steigt.
Es ist bekannt, dass die US-Führung Kriege in der Welt anstiftet, durch Putsche, Invasionen und Wirtschaftskriege. Es ist offensichtlich, dass Juan Guaidó eine US-Marionette ist. Er ist kein Vertreter der venezolanischen Massen. Die Idee, dass sich eine Person während einer Kundgebung selbst zum Präsidenten ausrufen kann, ist lächerlich. Die Rechtsextremisten in Venezuela behaupten, dass die bolivarischen Wahlen manipuliert worden seien, weil sie sich weigerten, an ihnen teilzunehmen. Stattdessen haben sie die Wähler mit Gewalt eingeschüchtert, die an den Terror gegen Afroamerikaner im tiefen Süden der USA erinnert. (...)
Deshalb fordern wir:
- Die USA und ihre Verbündeten müssen sofort alle feindlichen Aktionen gegen Venezuela einstellen! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, müssen das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurückgeben.
- Dem venezolanischen Volk muss unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden auf Grund von Sabotage, Sanktionen und Währungsmanipulation geleistet werden.

Im internationalistischen und befreienden Geist von Simón Bolívar verpflichten wir uns, auf der Seite des venezolanischen Rechts auf Souveränität zu mobilisieren und zu kämpfen, wobei wir verstehen, dass die im Rahmen der bolivarischen Revolution erzielten Gewinne, auch Gewinne für alle Arbeiter und Unterdrückten der Welt sind. Kein US-Krieg gegen Venezuela!
Flyer: Mahnwache: Hände weg von Venezuela, Hände weg von Venezuela
Veranstalter: Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela"



Hände weg von Venezuela
Samstag, 2. März 2019, 12:00 Uhr
Vor dem US-amerikanischen Konsulat, Königinstr. 5, 80539 München

Hands off Venezuela
Angesichts der jüngsten Androhungen militärischer Gewalt gegen Venezuela, fordern wir vor der US amerikanischen Botschaft in München die Einstellung aller feindlichen Aktionen gegen die Bolivarianische Republik Venezuelas. Wir fordern die Einstellungen der Sanktionen und der Putschversuche.
Wir verurteilen die Anerkennung -auch durch die Bundesregierung - des illegitimen, selbsternannten "Interimspräsidenten" Juan Guaidó: Es handelt sich dabei um eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und die Abfolge der Ereignisse stellen eine gefährliche Eskalation der imperialistischen Pläne der USA, der EU und der NATO in der Region dar.
Die aggressive Politik von Sanktionen und Androhung militärischer Gewalt gegenüber unliebsamen Regierungen hat lange Tradition, letzte Beispiele sind die Kriege gegen Irak, Lybien, Syrien.
Auch bei Kritik gegenüber der venezuelanischen Regierung, müssen alle Versuche, die rechtmäßige Regierung Venezuelas und den Präsidenten Venezuelas, Nicolás Maduro zu stürzen, angeklagt und ganz entschieden zurückgewiesen werden.


Veranstalter: Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus gemeinsam mit Venezuela Avanza München



Wo der Himmel aufgeht
Donnerstag, 28. Februar 2019, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt

Wo der Himmel aufgeht

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.

Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Frankfurt
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Wo der Himmel aufgeht




Hände weg von Venezuela
Mittwoch, 27. Februar 2019, 19:30 Uhr
Haus der Jugend, Mitternachtsgasse 8, 55116 Mainz

Hände weg von Venezuela
Filmvorführung und anschließendes Gespräch

Einladung zu einem offenen Gruppenabend über die aktuelle politische Lage in Venezuela, Präsentation eines Dokumentarfilms mit anschließendem Gespräch.
Bitte beachtet auch die Erklärung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba zu den Angriffen auf Venezuela: Hände weg von Venezuela

Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Mainz



KEINE INTERVENTION IN VENEZUELA
Samstag, 23. Februar 2019, 12:00 Uhr
Vor dem US-Konsulat, Bertha-von-Suttner-Platz am Hauptbahnhof, Düsseldorf

Hands off Venezuela
KEINE INTERVENTION IN VENEZUELA

Die Vereinigten Staaten betreiben einen aggresiven, völkerrechtswidrigen Regime-Change in Venezuela. Es geht dabei nicht um humanitäre Hilfe, sondern um die weltgrößten Ölvorkommen und die Wiedererlangung der Kontrolle in ihrem Hinterhof. Von kolumbianischen Boden aus wird eine Intervention in Venezuela vorbereitet, werden Truppen in Bewegung gesetzt, die den Frieden in der Region gefährden und ein weiteres Land in Südamerika unter die Kontrolle von rechten, den USA wohlgesinnten Stadthaltern bringen soll.

Unabhängig davon, wie wir jeweils zur aktuellen Regierung in Venezuela stehen, protestieren wir gegen die Einmischung und Anerkennung eines nichtlegitimen Marionetten-Präsidenten durch die deutsche Regierung und die EU.

Wir wollen diesen Protest am 23. Februar von 12-13 Uhr vor dem US-Konsulat in Düsseldorf am Hauptbahnhof zum Ausdruck bringen und würden uns freuen, wenn ihr euch beteiligt.

Treffpunkt:
12:00 Uhr, Bertha-von-Suttner-Platz
Flyer: KEINE INTERVENTION IN VENEZUELA


Kundgebung
Weltweite Solidarität mit dem einzig legitim gewählten Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela! - Nicolás Maduro
Samstag, 23. Februar 2019, 16:30 Uhr
Hauptwache in Frankfurt am Main (Stufenempore westlicher Teil)

PAZ Venezuela
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist am Donnerstag, 10.01.2019, vor dem Obersten Gerichtshof in Caracas für eine neue Amtszeit vereidigt worden. Auf »Bolívar, Chávez und die Kinder Venezuelas« schwor er mit der Hand auf der Verfassung, die Unabhängigkeit und Integrität des Landes zu verteidigen sowie unermüdlich für den Aufbau des Sozialismus des 21. Jahrhunderts zu arbeiten, »wie es der Auftrag unseres Comandante Hugo Chávez war«.

Dazu der in Caracas teilnehmende Präsident des Staats- und Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez: "Kuba verteidigt und unterstützt die Souveränität Venezuelas und die bolivarische Integration", "Wir sind hier, um 60 Jahre nach dem ersten Besuch des Comandante en Jefe der Revolution die Solidarität Kubas zu bekräftigen."
Kräfte der Konterrevolution haben für Samstag, 23.0.2019 um 17:00 Uhr zu einer Kundgebung auf der Hauptwache in Frankfurt/M aufgerufen.
Ein breites Bündnis der Solidarität mit dem Venezolanischen Volk und seinem legitim gewählter Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro wird sich ihnen entgegenstellen. Dies erfolgt in vielen Städten weltweit.
Wir rufen Euch auf:
Kommt am Samstag, 23. Februar 2019 um 16:30 Uhr, auf die Hauptwache in Frankfurt am Main (Stufenempore westlicher Teil)
Bitte bewerbt die Teilnahme in Euren Wirkungskreisen:
Nicolás Maduro- einziger legitim gewählter Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela!

Wir begrüßen die Meldung: Maduro gibt die Ankunft von 300 Tonnen humanitärer Hilfe aus Russland bekannt.
Veranstalter: Venezuela Solidärität FFM, Latinoamericanos in Frankfurt/M



Kein US-Krieg gegen Venezuela!
Samstag, 23. Februar 2019, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

PAZ Venezuela
Internationaler Aktionstag am Samstag, den 23. Februar von 14 bis 16 Uhr – Kein US-Krieg gegen Venezuela! #HandsOffVenezuela – Einen Monat nach dem Putschversuch der USA.

Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.



Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Mit Donald Trump im Weißen Haus sind diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und der Plünderung von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung eskaliert und es wurden seitdem eine Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien verbreitet.
Seit Hunderten von Jahren führen die USA Krieg gegen die Menschen der Welt durch Putsche, Invasionen und Wirtschaftskriege. Juan Guaidó ist eine US-Marionette. Er ist kein Vertreter der venezolanischen Massen. Die Idee, dass sich eine Person während einer Kundgebung selbst zum Präsidenten ausrufen kann, ist lächerlich. Die Rechtsextremisten in Venezuela behaupten, dass die bolivarischen Wahlen manipuliert seien, weil sie sich weigerten, an ihnen teilzunehmen. Stattdessen haben sie die Wähler mit Gewalt eingeschüchtert, die an den Jim-Crow-Terror gegen Afroamerikaner im tiefen Süden der USA erinnert.
Unter US-Führung auferlegte Sanktionen sowie Währungsmanipulationen sind für das Leid in Venezuela verantwortlich. Marco Rubio und rechte Medien führen die venezolanische Opposition aus Miami an. Die USA wollen nicht zulassen, dass irgendein Land auf dem Planeten seinen natürlichen Reichtum oder die Früchte seiner Arbeit unabhängig von der Wall Street und dem Pentagon genießen kann. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt und ist reich an Gold und anderen Mineralien. Der irakische Kriegsarchitekt John Bolton sagte, dass ein Regimewechsel in Venezuela eine enorme Chance wäre, mehr Gewinne für die Wall Street zu erzielen. Wir glauben ihm.
Seit der bolivarischen Revolution im Jahr 1998 wurden massive Maßnahmen ergriffen, um den Lebensstandard der Arbeiterklasse, der Afro-Venezuelaner und der indigenen Bevölkerungsgruppen in Venezuela zu heben. Die erwerbstätigen Armen haben enorm von ihr profitiert, weil die Regierung Maßnahmen umsetzte und Gesetze zur Bekämpfung von Rassismus, Sexismus, Homophobie und wirtschaftlicher Ungleichheit verabschiedete. Trotz Sanktionen und Sabotage hat Venezuela im während vieler Wahlen ein transparentes und demokratisches System unterhalten. Venezuela hilft kämpfenden Menschen weltweit durch subventionierten Kraftstoff und indem es den Weg zu fortschrittlichen Arbeitsgesetzen anführt. Ihre Errungenschaften sind Teil des globalen Kampfes, den Arbeiter und Unterdrückte gegen die reichsten und mächtigsten Kapitalisten der Welt führen.
Deshalb fordern wir:
- Die USA stellen sofort alle feindlichen Aktionen gegen die Bolivarische Republik Venezuela ein! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, geben das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurück.
- Die Wall Street muss dem venezolanischen Volk unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden unter Völkermord und Währungsmanipulation zahlen.
Im internationalistischen und befreienden Geist von Simón Bolívar verpflichten wir uns, auf der Seite des venezolanischen Rechts auf Souveränität zu mobilisieren und zu kämpfen, wobei wir verstehen, dass die im Rahmen der bolivarischen Revolution erzielten Gewinne, auch Gewinne für alle Arbeiter und Unterdrückten der Welt sind.
Co-op Anti-War Café Berlin, No war on Venezuela
Unterstützer:
Anti-NATO-Gruppe Berlin Brandenburg / Coop Anti-War Cafe Berlin, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende, Bloque Latinoamericano, DKP Berlin, Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela", Cuba Sí Berlin, Red de Solidaridad Patria Grande, World Beyond War, Berlin, Aufstehen Basisgruppe, Berlin Mitte, Anti-War Cafe, Freidenker e.V., Freidenker Berlin



Keine Intervention von USA - EU - Deutschland in Venezuela
Samstag, 23. Februar 2019, 14:00 Uhr
S-Bahn Sternschanze, Hamburg

Nein zur Intervention in Venezuela



Die aktuelle Situation in Kuba
Samstag, 23. Februar 2019, 10:00 Uhr
Mehrgenerationenhaus, Seniorenbüro e.V., Poststraße 4, 17033 Neubrandenburg

Rotfuchs
Die aktuelle Situation in Kuba
Es spricht der jW-Journalist und Buchautor Volker Hermsdorf.


Veranstalter: Rotfuchs Förderverein e.V. Regionalgruppe Neubrandenburg



El Medico - Die Cubaton Geschichte
Donnerstag, 21. Februar 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

El Medico - Die Cubaton Geschichte
Von Daniel Fridell, CU/SE 2011
Einleitung/Diskussion: Rainer Vowe

In diesem Film stehen sich in Kuba zwei Weltansichten gegenüber: Die des europäischen Musik- Produzenten und die des kubanischen Arztes und Künstlers.
El Medico (Raynier Casamayor Griñán) ist ein kubanischer Arzt und Musiker, der versucht, seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen: Tagsüber hilft der Arzt den Bewohnern einiger Bergdörfer medizinisch, abends absolviert er Auftritte als Sänger mit einem ganz besonderen Mix: Cubaton, eine Mischung aus Salsa, Merengue und Reggae.
Der europäische Musikproduzent Michel (Michel Miglis) könnte sich als nützlich erweisen, denn er trachtet nach Ruhm und Reichtum. El Medico sieht seine Musik jedoch als einen authentischen Ausdruck kubanischer Kultur, während Michel in ihr nur eine Geldkuh sieht. Zu dieser Meinungsverschiedenheit kommen noch die Konflikte mit der attraktiven Tänzerin Coquita, die Michel nicht sexy genug findet, und El Medicos Mutter, auf die der kommerzielle Weg, vor dem ihr Sohn steht, wie ein Gegenentwurf zu ihrem früheren Freiheitskampf und den Errungenschaften der Revolution wirkt.
El Medico muss sich darüber im Klaren werden, ob ihm sein Traum wichtiger ist als seine Pflicht als Arzt gegenüber der Gesellschaft.
Flyer: El Medico - Die Cubaton Geschichte
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe



VENEZUELA - Hintergründe und Vorgeschichte der aktuellen schweren Krise
Montag, 18. Februar 2019, 19:00 Uhr
Naturfreundezentrum, Alte-Bahnhofstraße 175, 44892 Bochum

No a la intervencion imperialista
EINLEITUNG:
Günter Pohl, Journalist und Lateinamerikaexperte
DOKUMENTARFILME:
Thomas Michel, Rafael Abril: "Venezuela in Kriegszeiten"
Hernando Calvo Ospina: "Venezuela, die Ursache im Dunkeln"

Venezuela ist seit Wochen eines der Topthemen der Nachrichten weltweit. Die USA, die EU, lateinamerikanische und europäische Staaten versuchen mit allen Mitteln, in Venezuela einen Regimewechsel durchzusetzen. Putsch- und Mordversuche, Destabilisierung, Sanktionen, Desinformation, Manipulation sozialer Medien, Unterstützung paramilitärischer Organisationen haben bisher nicht vermocht, die venezolanische Regierung zu stürzen. Es geht nicht um Demokratie, sondern um Rohstoffe. Und die Linksregierung soll beseitigt werden, weil die einen eigenständigen Entwicklungsweg beschreitet, der sich auf die Zusammenarbeit mit Russland, China, Indien und vielen anderen blockfreien Staaten stützt, soziale Prioritäten verfolgt und sich nicht dem Diktat des Nordens beugt. Das Instrument der Zuspitzung soll jetzt die vermeintliche "Humanitäre Krise" sein.

Welches "Verbrechen" haben die venezolanischen Regierungen unter Chavez und Maduro begangen? Sie haben versucht, die Lebenssituation der armen Bevölkerung zu verbessern, indem sie versucht haben, einen Teil des Reichtums des Landes denen zu Gute kommen zu lassen, die am dringendsten Unterstützung brauchen. Die Oligarchie in Venezuela, zwanzig Familien, die sich seit Jahrhunderten Reichtum und Macht im Land teilen und sich hemmungslos bereichert haben, hat begriffen, dass den Armen nur geben kann, wer den Reichen nimmt. Das Ruder soll wieder herumgerissen werden, und zwar mit allen Mitteln.
Flyer: VENEZUELA - Hintergründe und Vorgeschichte
Veranstalter: Humanitäre Cubahilfe in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden Bochum Langendreer



28. Internationale Buchmesse
7. bis 17. Feburar 2019
Cabaña-Festung, Havanna

28. Internationale Buchmesse
Die 28. Internationale Buchmesse findet vom 7. bis 17. Februar 2019 in der kubanischen Hauptstadt Havanna statt und ist der Demokratischen Volksrepublik Algerien als Ehrengastland sowie dem Nationalpreisträger für Literatur Eduardo Heras León gewidmet.
mehr: Internationale Buchmesse Havanna


Demonstration - Internationale Solidarität mit Venezuela!
Samstag 16.02.2016, 14:00 Uhr
Bahrenfelder Straße - Ecke Ottensener Hauptstr., Hamburg

Hamburg Sagt Nein zur US-Intervention und EU-Mittäterschaft!
Venezuela muss Frei und souverän Bleiben!

Angesichts der aktuellen Lage erhebt die internationale Solidarität nun ihre Stimme gegen die Niedertracht der Medienkonzerne, die gemeinsam mit den Vereinigten Staaten einen Staatsstreich in Venezuela vorantreiben.
Wir sind gegen die imperialistische Einmischung in die Bolivarische Republik Venezuela! Die Putschpolitik der Opposition weisen wir zurück! Die von Donald Trump bestimmte Haltung der Regierungen in der Region sowie Deutschlands, Frankreichs und Israels lehnen wir ab!
Wir erklären unsere Solidarität mit der verfassungsmäßig gewählten Regierung und dem venezolanischen Volk – einem heroischen Volk, das tagtäglich seinen Willen verteidigt und sich den harten Wirtschaftssanktionen widersetzt, die von den USA verhängt worden sind. Wir weisen auch die Einmischung von Regierungen aus der Region zurück! Hier ist zum Beispiel Chile zu nennen, das sein eigenes Volk und die Mapuche unterdrückt sowie noch immer mit der Verfassung von Pinochet regiert. Hierzu gehört ebenfalls die Regierung Kolumbiens, die sieben US-Militärstützpunkte garantiert und wo täglich mehr soziale Aktivisten ermordet werden!
Die antiimperialistische internationale Solidarität ruft alle sozialen, gewerkschaftlichen und politischen Bewegungen auf, die Manipulation durch die Medien anzuprangern und das Recht der Völker auf Selbstbestimmung zu verteidigen!
Aufruf: Demonstation - Internationale Solidarität mit Venezuela!



Hände weg von Venezuela!
Samstag, 16. Februar 2019, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela!

In der vergangenen Woche hat der deutsche Botschafter in Venezuela, Daniel Kriener, in Caracas dem Putschisten Juan Guaidó seine Aufwartung gemacht. In einem Brief schrieb der Diplomat dem Politiker, der sich am 23. Januar selbst zum »Übergangspräsidenten« des südamerikanischen Landes erklärt hatte, dass er ihn »in Vertretung der Bundesrepublik Deutschland« als Staatschef »anerkennt«. Zugleich besuchte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in Washington den Nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton. Anschließend teilte er mit: »Wir haben vereinbart, dass wir weiter Druck dafür machen, dass der von uns anerkannte Interimspräsident Juan Guaidó schnell in die Lage versetzt wird, Neuwahlen durchzuführen.«




Die deutsche Bundesregierung schärt so den Konflikt in Venezuela. Statt wie Mexiko oder Bolivien eine vermittelnde Rolle einzunehmen, verteidigt Berlin den Staatsstreich und stellt sich damit in eine Reihe mit Donald Trump, Jair Bolsonaro und den Putschisten in Venezuela, die mit Angriffen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Gesundheitszentren und Bildungseinrichtungen Angst und Schrecken verbreiten.
Fakt ist: Venezuelas rechtmäßiger Präsident heißt Nicolás Maduro. Er wurde im Mai vergangenen Jahres mit 67 Prozent der Wählerstimmen für eine neue Amtszeit bestätigt. Internationale Wahlbegleiter bestätigten, dass die Präsidentschaftswahl sauber verlaufen ist, auch von den unterlegenen Kandidaten wurde die Abstimmung nicht angefochten. Es gibt also keinen Grund, diese Wahl als »nicht rechtmäßig« abzulehnen, wie es die USA, die EU und die deutsche Bundesregierung tun.
Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Anerkennung des Putschisten Juan Guaidó sofort zurückzuziehen und die Beziehungen zur verfassungsmäßigen Regierung Venezuelas zu normalisieren!
Wir fordern die EU und die USA auf, alle gegen Venezuela verhängten Sanktionen, Handels- und Finanzbeschränkungen sofort und bedingungslos aufzuheben! Wer von »humanitärer Hilfe« spricht, es der Regierung aber erschwert, dringend benötigte Medikamente und Lebensmittel zu erwerben, ist verlogen und mitverantwortlich für das Leid der Menschen in Venezuela!
Hands off Venezela
Schluss mit dem Truppenaufmarsch an den Grenzen Venezuelas!
Schluss mit den Drohungen gegen die verfassungsmäßige Regierung von Präsident Nicolás Maduro!
Gegen jede militärische Intervention in Venezuela!

Solidarität mit der Bolivarischen Revolution!
No Pasarán!

Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«


Hände weg von Venezuela
Samstag 16.02.2016, 14:00 Uhr
Vor dem Generalkonsulat Venezuelas, Eschersheimer Landstraße 19, 60322 Frankfurt

Frankfurt/Main: Solikundgebung und Unterschriftensammlung
Am 23. Januar erklärte sich ein bis dato unbekannter Bürger Venezuelas selbst zum Interimspräsidenten der bolivarischen Republik Venezuelas. Dies war der Startschuss eines weltweiten Angriffs auf das souveräne Venezuela welches, angeführt von dem einzig legitimen Präsidenten Nicolas Maduro Moro, dem Wirtschaftskrieg und permanenten Sabotagen, Medienkrieg & Co. widersteht. Es folgte die Anerkennung des Bürgers Guaido als "Interimspräsident" von mehreren westlichen Staaten unter Missachtung jeglicher Grundsätze des Völkerrechts.
Die aggressive neokoloniale Politik auch von dem deutschen Staat, führt Venezuela an den Rand einer direkten militärischen Intervention durch die USA. Die Bolivarische Republik Venezuelas hat zur weltweiten Solidarität aufgerufen.
Am Samstag den 16.02.2019 um 14:00 Uhr werden wir diesen Aufruf folgen und uns gemeinsam an der Unterschriftenaktion "10 Millionen Unterschriften gegen die US Intervention" beteiligen. Diese wird vor dem Venezolanischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main stattfinden.
Den westlichen Aggressoren zeigen wir die Rote karte!
Stoppt die kriminellen Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela!
Stoppt die neokoloniale Aggressionspolitik des Westens!
Veranstalter: Latinoamericanos in Frankfurt



POR LA VIDA - Für das Leben
Mittwoch, 13. Februar 2019, 19:30 Uhr
paradox e.V., Bernhardstr.12, Bremen-Ostertor

POR LA VIDA - Für das Leben
Kubas weltweite humanitäre Hilfe
am Beispiel des Ebola-Einsatzes in Afrika
Einführung in die Ebola– & Seuchenproblematik:

Dr. Regina Mertens, Tropenmedizinerin, Bochum
Einführung in Kubas Internationalismus:
Dr. Klaus Piel, Humanitäre Cuba Hilfe e.V., Bochum Der Film zeigt in bewegenden Bildern den Einsatz kubanischer Ärzte, die sich wie hier die medizinischen Fachkräfte der Brigade "Henry Reeve" bei der Bekämpfung von Ebola in Westafrika und bei vergleichbaren Einsätzen weltweit auszeichnen. Ihre Motivation und ihr menschliches und ärztliches Selbstverständnis werden herausgearbeitet und mensch merkt, wie tief sie das humanistische Vorbild Fidel Castros und Che Guevaras Utopie vom Neuen Menschen geprägt haben. Die Brigade wurde 2015 zum Nobelpreis vorgeschlagen.


Kuba - neu verfasst
Freitag, 8. Feburar 2019, 19:00 Uhr
DGB-Haus, Richard-Wagner-Straße 2, 93055 Regensburg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Kuba feierte am 1.1. den 60. Jahrestag seiner Revolution. Das Land erlebt derzeit einen Umbruch. Es soll deren sozialistischer Charakter erhalten bleiben und dabei den aktuellen Bedürfnissen der Menschen angepasst werden die sich in den Jahren geändert haben.


Dem soll nun eine neue aktualisierte Verfassung Rechnung tragen. Diese wurde in Tausenden von Versammlungen besprochen und wird nun in wenigen Wochen dem Volk zur Abstimmung gestellt. Was enthält sie ? Wie steht es überhaupt mit der Beteiligung der jungen Generation, der Demokratie, den Perspektiven des Landes?
Referent: Volker Hermsdorf, Hamburg
Flyer: Kuba - neu verfasst
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Regensburg, Verdi-Jugend Oberpfalz,
LAG Cuba Sí Bayern



Wo der Himmel aufgeht
Feitag, 8. Februar 2019, 19:00 Uhr
Rotes Zentrum, Lange Geismarstr. 3, 37073 Göttingen

Wo der Himmel aufgeht

Dokumentarfilm Kuba/BRD 2018
45 Minuten, Deutsch/Spanisch mit Untertiteln

Esther Bejarano hat dank der Musik Auschwitz überleben können. Mit 92 Jahren verwirklicht die Sängerin einen Traum und gibt mit ihrem Sohn Joram und der Rap-Gruppe Microphone Mafia Konzerte auf Kuba. Dort hört man mit Staunen ihre Lebensgeschichte, und Esther bekommt endlich Antwort auf die Frage, ob das revolutionäre Kuba den Antisemitismus beseitigt hat.

Der Film erzählt in einfühlsamen Bildern von einer Begegnung in Freundschaft. Mitreißende Konzertausschnitte machen die Begeisterung spürbar, die das kubanische Publikum einer einzigartigen Frau entgegenbringt, und ihrem Traum von einer Welt, deren Himmel für alle, die unter ihm leben, gleichermaßen aufgeht.
Flyer: Wo der Himmel aufgeht
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Göttingen
Presse, Termine, Bestellung: FG-Shop: Wo der Himmel aufgeht




Hände weg von Venezuela!
Freitag, 8. Februar 2019, 16:00-17:00 Uhr
Pariser Platz, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela!
Angesichts der alarmierenden Situation, in der sich Venezuela aktuell befindet, fordern wir den sofortigen Stopp der Intervention der USA und der Europäischen Union, ob durch militärische Drohungen, politische Unterstützung des Putschisten Guaidó oder ökonomische Sanktionen.

Als Lateinamerikaner*innen wissen wir um das katastrophale und tragische Erbe der imperialistischen Einmischung in den Ländern unseres Kontinents, mit Chile (1973), El Salvador (1979) und Honduras (2009) nur als ein paar Beispiele für die systematischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Angesichts der offensichtlich antidemokratischen Zusammenarbeit der Regierungen der "Lima Gruppe" zur weiteren Destabilisierung Venezuelas, müssen wir darauf hinweisen, dass ihre Handlungen nicht auf dem aufrichtigen Wunsch zur Unterstützung des venezolanischen Volkes fußen, sondern auf ihrer Unterordnung unter die imperialistischen geopolitischen Interessen im Rahmen des gegenwärtigen Rechtsrucks, der auch unseren Kontinent ergriffen hat.
Wir verurteilen die Instrumentalisierung der aktuellen Krise Venezuelas durch diese aggressive Koalition, um die eigene neoliberale und menschenfeindliche Politik auf regionaler Ebene weiter zu stärken und die öffentliche Aufmerksamkeit von den ernsten innenpolitischen Problemen abzulenken, für die die selben Regierungen verantwortlich sind.
Wir laden alle zum Protest am Hermannplatz in Neukölln ein, gegen die undemokratische und imperialistische Einmischung der deutschen Bundesregierung und für die Achtung der Selbstbestimmung der Völker unseres Kontinents, sowie des ganzen globalen Südens.
Hände weg von Venezuela!
Veranstalter: Bloque Latinoamericano Berlin und Unidos por la Paz - Alemania


Kundgebung: Hände weg von Venezuela
Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:00 Uhr
Marktplatz, 28195 Bremen

Hands off Venezuela
Die USA, die EU und viele europäische Staaten versuchen mit allen Mitteln in Venezuela einen regime change durchzusetzen. Putsch- und Mordversuche, Destabilisierung, Sanktionen, Desinformation, Manipulation sozialer Medien, Unterstützung paramilitärischer Organisationen haben bisher nicht vermocht, die venezolanische Regierung zu kippen.
Welches "Verbrechen" haben die venezolanischen Regierungen unter Chávez und Maduro begangen? Sie haben versucht, die Lebenssituation der armen Bevölkerung zu verbessern. Sie haben versucht, einen Teil des Reichtums des Landes der Bevölkerung zu Gute kommen zu lassen. Die Oligarchie in Venezuela, zwanzig Familien, die sich seit Jahrhunderten Reichtum und Macht im Land teilen, hat begriffen, dass den Armen nur geben kann, wer den Reichen nimmt. Das soll verhindert werden. Mit Gewalt.
Die Kampagne gegen die Regierung erinnert an den Putsch in Chile 1973. Auch damals wurde maßgeblich von den USA eine wirtschaftliche Krise provoziert, die das Militär dann als Vorwand für den Sturz und die Ermordung des gewählten sozialistischen Präsidenten Allende nahm. Dass Trump den rechtsradikalen Vertreter der venezolanischen Oberschicht Guaidó als Präsidenten anerkennt, wundert nicht. Er hat ja auch den brasilianischen Faschisten Bolsonaro zum Freund.

Aber dass der bundesdeutsche Außenminister Maas sich so unverfroren über Recht und Gesetz hinwegsetzt und sich auf die Seite des Putschisten Guaidó stellt, zeigt einmal mehr, was die wirklichen westlichen Werte sind. In diesem Falle sind die westlichen Werte das venezolanische Öl. Die USA bedrohen Venezuela mit 5000 Soldaten an der Grenze. Die EU stellt Ultimaten. Die venezolanische Bevölkerung wird ausgehungert um endlich aufzugeben. Menschenrechte, Völkerrecht, ein Dreck, wenn es darum geht zu verhindern, dass ein Volk seinen eigenen Weg geht und die Reichtümer des Landes einsetzt für Armutsbekämpfung, Bildung, Gesundheit.
Diesem Programm gilt unsere Solidarität.
Veranstalter: Bremen-Cuba Solidarität konkret, Bremer Friedensforum


Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Dienstag, 5. Februar 2019, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Informationsabend der Humanitäre Cuba Hilfe e.V. (HCH)
zur neuen Verfassung in Kuba.


Dazu haben wir einen hochrangigen Gast aus Kuba eingeladen, der authentisch über diese Thema berichten kann und Fragen hierzu und zu Kuba im allgemeinen beantworten wird.
Es handelt sich um die 1. Stellvetreterin des ICAP, des Instituts zur Völkerverständigung in Havanna, Frau Noemi Rabaza Fernández. Darüberhinaus werden wir an diesem Abend zu einer Spendensammlung zur Beseitigung der Schäden durch den schweren Tornado aufrufen, der kürzlich die Metropole Havannas heimgesucht und einige Stadtteile ziemlich zerstört hat.
Spenden können auch direkt auf das HCH-Konto mit dem Stichwort "Tornadoschäden" überwiesen werden. Als gemeinnützige Organisation können wir den Spendern auch Spendenbescheinigungen zukommen lassen.
HCH-Spendenkonto:
Sparkasse Dortmund,
IBAN DE52 4405 0199 0091 0160 36,
BIC DORTDE33XXX


Flyer: Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung
Veranstalter: Humanitäre Cuba Hilfe



Die neue Verfassung Kubas
Sonntag, 3. Februar 2019, 14:00 Uhr
Hoffnungstraße 18, Essen

Constitución de la República de Cuba

Vortrag und Diskussion


mit Noemí Rabaza,


stellvertretende Direktorin


des Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP)


Veranstalter: DKP






Die aktuelle Situation der Frauen in Kuba
und die Auswirkung der neuen kubanischen Verfassung
Freitag, 1. Februar 2019, 18:30 Uhr
Botschaft der Republik Kuba, Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Liebe CUBA Freundinnen und Freunde
Hiermit möchten wir Euch zu einer interessanten Veranstaltung einladen. Die stellvertretende Vorsitzende des kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft ICAP, Frau Noemí Rabaza, informiert über die aktuelle Situation der Frauen in Kuba und die Auswirkung der neuen kubanischen Verfassung.
Flyer: Frauen in Kuba

Veranstalter: Außenstelle der kubanischen Botschaft in Kooperation mit dem Netzwerk Cuba und den Bonner und Kölner Regionalgruppen der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.



Frühere Veranstaltungen im: Veranstaltungsarchiv