Beendet endlich die Blockade!

Für den Tag der Menschenrechte, den 10. Dezember, hatte die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba auf ihrer BDK im September beschlossen, mit Aktionen im Rahmen der Kampagne "Unblock Cuba" auf die Verletzung der Menschenrechte durch die USA mit ihre Sanktionen gegen Kuba aufmerksam zu machen.

Hier dokumentieren wir einige Aktionen und wünschen der Kampagne Rückenwind durch weitere Aktivitäten und Öffentlichkeit. Nur so kann der inhumanen, völkerrechtswidrigen Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA ein Ende gemacht werden.

Frankfurt a. M.

Frankfurt am Main - Aktion gegen die Blockade
Foto: Ruth Zeise

In Frankfurt am Main fand eine gemeinsame Aktion von FG-Regionalgruppe; und DKP vor der Paulskirche statt. Über eine Stunde wurde dort Infomaterial von den beteiligten Organisationen verteilt. Zudem gab es eine musikalische Umrahmung.

Düsseldorf

Kundgebung der Regionalgruppen Düsseldorf und Köln der FG zum Thema "Unblock Kuba
Foto: Jürgen Kelle

Erfolgreiche Kundgebung der Regionalgruppen Düsseldorf und Köln der FG zum Thema "Unblock Kuba Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden" in der Nähe des US-Konsulats. Wunderbar war auch die Beteiligung mit Redebeiträgen von Ecomujer Frauen und Umwelt, von der Gruppe "Free Julian Assange" und vom Friedensforum Düsseldorf. Offensichtlich war die Veranstaltung es den Feinden Kubas wert, eine Gegenkundgebung zum selben Zeitpunkt in der Nähe von kubanischen Contras durchzuführen.

Unblock Cuba Sondersendung
zum Tag der Menschenrechte im Karlsruher Querfunk


Für diese Sondersendung hatte das freie Radio einen Schwerpunkt festgesetzt: Das Menschenrecht auf soziale Sicherheit und das Menschenrecht auf Soziale und Internationale Ordnung. Veranschaulicht wurde dies am Beispiel der Blockade der USA gegen Kuba. Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, die Freundschaftsgesellschaft Vietnam, ein Sprecher der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) Karlsruhe, eine Sprecherin der Interventionistischen Linken, ein Sprecher der Partei die Linke und zwei Aktive der Leserinitiative "Junge Welt" stellten ihre Positionen dar. Roland Armbruster von der FG-Regionalgruppe Karlsruhe analysierte die Aggressivität der USA gegen Kuba sowie die Wirkung des Beispiels Kubas im sozialen Bereich. Er forderte die Bundesregierung auf, zu verhindern, dass sich deutsche Firmen der US-Blockade unterwerfen und sicher zu stellen, dass US-Firmen sich hier in Europa an deutsche und europäische Gesetze halten. Anhand der Medizinerbrigade Henry Reeve werde zudem deutlich, was Solidarität für Kuba bedeute und wie sich der Begriff vom Handeln westlicher Regierungen unterscheidet.

CUBA LIBRE

CUBA LIBRE 1-2021